Teure Sonderwünsche

Porsche-Besitzer lieben  Extras für ihr Auto

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Sinnvoll? Nach Modell, Motor und Farbe haben teure Extras für Autokäufer ihren speziellen Reiz.

Porsche, Mercedes oder BMW  - diese Traumautos haben ihren Preis. Doch egal ob Cabrio oder SUV, Käufer bestellen teure Extras. Porsche-Fahrer gönnen sich besonders viele, wie sich jetzt zeigt. 

Schiebedach, Leichtmetallfelgen, Metalliclack, Parkassistent oder Gepäckraumnetz - die Listen der Ausstattungsoptionen scheinen schier endlos. Ob Kleinwagen oder Luxusschlitten - wer heutzutage ein Auto kaufen möchte, kommt mit dem Standard kaum mehr aus. Serienmäßig ist bei den meisten Modellen zum Basispreis nämlich oft wenig geboten.

Aber so ein bisschen Luxus hat seinen Reiz. Wer sich seinen Traumwagen zulegt, möchte etwas ganz besonderes - etwas besseres haben. Exklusive Features sind da natürlich unverzichtbar. Der Preis spielt bei den Sonderwünschen keine Rolle, im Gegenteil. Je teurer, um so besser - so lautet das Motto vieler Käufer, wie die britische Fahrzeugsbewertungsfirma HPI bei einer Untersuchung herausgefunden hat. Allerdings gibt es Unterschiede.

Besonders spendabel sind demnach Porsche-Cayenne-Käufer. Für mehr Komfort bei dem Luxus-SUV (Mindestpreis 57.930 Euro) werden im Schnitt rund 11.810 Euro ausgegeben. Dafür ist schon ein Dacia Duster (11.900 Euro) zu haben, inklusive CD-Wechsler und Fußmatten.

Auf Platz 2 landen BMW Käufer: Sie spendieren sich im Schnitt Extras in Höhe von knapp 9.500 Euro. Wer sich für einen Mercedes SLK entscheidet, legt für eine maßgeschneiderte Ausstattung nochmals 7428 Euro oben drauf. Dafür kann man auch einen Dacia Sandero und ein iPad kaufen.

Allerdings lassen sich nicht nur Käufer von Luxusautos von der Liste mit Optionen verführen. Beim Opel Insignia geben die Kunden im Schnitt 1653 Euro aus.

Jeder Neuwagen steht bald als Gebrauchter auf der Straße. Beim Verkauf steigern bestimmte Features ab Werk auch den Wiederverkaufswert.

Hersteller Extra-Kosten Model Extra-Kosten
Porsche

8732 Euro

Porsche Cayenne

11.720 Euro

BMW

4596 Euro

BMW X5

9443 Euro

Mercedes

4145 Euro

Mercedes SLK

7428 Euro

MINI

3512 Euro

Audi R8

6320 Euro

Audi 2799 Euro Audi R8

6320 Euro

 

Audi A8

6304 Euro

Opel Opel Insignia

1653 Euro

VW VW Golf

1.181 Euro

Cool und futuristisch: Blick ins Cockpit

Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Raumschiff, Labor oder doch nur ein Auto? Ein Blick ins Cockpit zeigt das Design der Zukunft. Beim Aston Martin Vanquish bestimmen Funier, Chrom und abgestepptes Leder das Innere im Luxus-Sportler mit 573 PS. Besonders sind die benutzerfreundliche Glasknöpfe und ein auffälliges Finish der Mittelkonsole. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Audi hat bei bei A3 Cabrio die Instrumententafel richtig abgespeckt. Der superschlanke Sieben-Zoll-Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Zum ersten Mal sind auch berührungsempfindliche Schalter für die Leseleuchten zu haben. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
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Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Das Armaturenbrett des Jaguar C-X17 besteht aus einem individuell konfigurierbaren Touchscreen mit zwei Anzeigen samt Vorrichtung zur Installation eines Head-up-Displays. Trotz aller Technik ist auch Platz für einen aktiven Lebensstil: eine Taschenlampe und eine Kamera können in maßgeschneiderten Leder-Holster transportiert werden. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Bei der Jaguar Studie C-X17 wurde aber auch an die Passagiere auf der Rückbank gedacht. © Hersteller
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Techno-Look im Kia Niro: Puristische Sitzschalen und ein Multi-Funktions-Bildschirm in der Mittelkonsole. © Hersteller
Kia Niro Concept
Der Fahrer kann darauf Infos und auch Live-Bilder der verschiedenen Kameras, die auch am Heck und Front befestigt sind, angucken oder auch direkt ins Web hochladen.  © Kia
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Schallschutz für den perfekten Sound: Im Kia Soul ist das Geräuschniveau um drei Dezibel durch hochwertige Materialien gesenkt worden. Zum Wohlfühlen gibt es unter anderem auch Keyless-Entry und Druckknopf Motorstart, Tempomat sowie Klimaautomatik. © Hersteller
Remote Touch und Interface Design: Im Lexus LF NX Concept leuchten die Instrumente blau. 
Aufbruch in eine neue Galaxie: Touch-Pad, beleuchtete Instrumente und Lederpolster im Innenraum im Lexus LF NX Concept. © Hersteller
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Das Mazda3 Cockpit ist nach einem Konzept mit dem Namen human-machine interface (HMI) "Mensch-Maschine-Schnittstelle" entworfen. Entspanntes, sicheres und ergonomisches Fahren stehen dabei im Vordergrund. Der Fahrer soll, ohne seine Augen von der Straße zu nehmen, dank Head-Up Display und Joystick den Wagen lenken.    © Hersteller
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„Sinnliche Klarheit verströmt die weiße Instrumententafel, die in ihrer geschwungenen Form an die Fluke eines Wales kurz vor dem Wiedereintauchen in das Wasser erinnert. “ so berschreibt Mercedes das Interieur seines Mercedes Concept S-Klasse Coupé. Das Farbdisplay misst in der diagonalen 30,7 Zentimeter. © Hersteller
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Zwei Farbdisplays dominieren das Cockpit in der Mercedes S-Klasse. Ein Monitor misst in der diagonalen 30 Zentimeter.    © Hersteller
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Volle Kontrolle im Porsche Spyder 918: Mit dem Multi-Funktions-Lenkrad und über das schwarze Display lässt sich der Supersportwagen steuern.    © Hersteller

ml

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