Genf 2017

Schnörkellos! Der neue Range Rover Velar

Puristisch und sportlich sieht der neue Range Rover Velar aus. Der noble Allrader von Land Rover trägt zwar einen alten Namen, ist aber alles andere als verstaubt.

Der neue Range Rover Velar ist 4,80 Meter lang und soll damit die Lücke zwischen Range Rover Evoque und Range Rover Sport füllen.

Besonderer Clou bei dem Briten: Die Türgriffe lassen sich beim Range Rover Velar herausfahren. Dieser Technik-Kniff mache den Velar mit seiner flachen Alu-Karosserie laut Land Rover extrem aerodynamisch (Luftwiderstandsbeiwert cw = 0,32). 

Flache Matrix-Laser-LED-Scheinwerfer prägen das Gesicht vom Range Rover Velar. Serienmäßig rollt der neue Range Rover auf 18-Zoll-Rädern. Auf Wunsch gibt es auch fette 22-Zoll-Räder. Highlight im Innenraum sind zwei 10,2 Zoll große HD-Touchscreens.

Motoren für den Range Rover Velar

Zum Start stehen sechs Motoren mit einem Leistungsspektrum von 180 PS bis 380 PS zur Wahl.

Topmodell ist der Range Rover Velar P380 mit einem 380-PS-V6-Motor und 8-Gang-Automatik. Damit sprintet der Geländewagen aus dem Stand in 5,7 Sekunden von null auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch bei 250 km/h abgeriegelt. Der Verbrauch soll, laut Datenblatt, bei rund 9,4 Litern Super (CO2-Emissionen: 214 g/km) liegen.

Warum heißt der Range Rover Velar?

Beim Namen greift Land Rover nach eigenen Angaben in die Geschichte des Range Rover zurück. So haben schon die ersten Range-Rover-Prototypen in den späten 1960er-Jahren den Namen Velar zur Tarnung getragen. „Velar“ leitet sich vom lateinischen „velare“ für „verhüllen“ oder „verbergen“ ab.

Der Range Rover Velar geht im Spätsommer 2017 zu Preisen ab 56.400 Euro in den Verkauf.

Range Rover Geschichte

Der kantige Range Rover startete 1970 als Luxus-Geländewagen. Nun lässt die britische Marke Land Rover die erste Range-Rover-Generation wieder auferstehen, wie tz.de berichtet.

ml

Rubriklistenbild: © Land Rover

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