Verschmutzung der anderen Art

Schweigen der Lambos: Polizei macht Jagd auf Krachmacher - mit ganz besonderer Technik

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Die Polizei versteht keinen Spaß, wenn Autos zu laut sind. (Symbolbild)

Sie lassen ihre Motoren aufheulen und stören ihre Nachbarn. Weil Millionäre in London wenig Rücksicht zeigen, greift die Polizei zu drastischen Mitteln.

Die High Society in London lässt es richtig krachen – nicht nur was die Preise ihrer Supersportwagen angeht, sondern auch die Lautstärke. Mit ihren Lamborghinis, Ferraris und anderen Luxuskarossen sorgen sie in der englischen Hauptstadt für mächtigen Ärger und die Polizei versucht nun auf ungewöhnlichen Wege Herr der Lage zu werden.

Lärmverschmutzung: Reiche Autobesitzer sorgen für Ärger in London

Vor allem die Viertel Kensington und Chelsea leiden regelmäßig unter den lauten Millionären, die gerne die Motoren ihrer Luxusautos aufheulen lassen und die Straßen als Rennstrecke missbrauchen. Dabei überschreiten sie regelmäßig die Dezibelgrenzen.

Um die Missetäter zu erwischen, will die Londoner Polizei auf neue Technik setzen. Wie die britische DailyMail berichtet, wollen die Beamten Lärmkameras einsetzen. Diese seien in der Lage, Überschreitungen der Lärmgrenzen zu erkennen und die Verursacher zu identifizieren.

In den vergangenen Jahren habe man 148 Strafen mit Bußgeldern bis zu 1.000 Pfund (knapp über 1.000 Euro) verhängt. Allerdings hätten die Strafen bisher nur wenig Erfolg gezeigt, weshalb man nun technisch aufrüsten möchte.

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Wie funktionieren Lärmkameras?

Die Funktionsweise dieser Kameras ist wie folgt. Die Geräte verfügen über Mikrofone, die Fahrzeuge erkennen, die das erlaubte Limit von 74 Dezibel überschreiten. Die Kamera macht anschließend ein Foto des Kennzeichens und veranlasst einen Strafzettel für den Halter des Autos, erklärt der DailyMail.

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Großbritannien startet großflächigen Test von Lärmkameras

Auch in anderen Teilen Großbritanniens sind Autofahrer, die die Motoren unnötigerweise aufheulen lassen ein Ärgernis. Aus diesem Grund läuft seit Juni ein Test mit den Lärmkameras. Auch andere Länder jagen Krachmacher mit dieser Art der Technik – dazu zählen Australien, Kanada, Singapur und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Ob das weniger lärmt? Japaner testen fliegendes Auto - das Video:

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anb

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
Nach Toleranzabzug ist das Pferd mit einer Geschwindigkeit von 59 Stundenkilometern in die Messanlage galoppiert. Erlaubt sind an der Bundesstraße 455 in Eppstein allerdings nur 50 Stundenkilometer. Doch zu schnell war das Tier keinesfalls unterwegs. Ein vorbeifahrendes Auto hatte den Blitzer ausgelöst. © Stadt Eppstein
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Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert. © Polizei
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.
Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen. © dpa
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Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße. © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild. © Polizei
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Erhobener Mittelfinger: Die Insassen zeigen kaum verholen ihren Ärger. © mm
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Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet. © mm
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Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen. © mm
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Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen. © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.    © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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