Mit Vorsicht und Blickkontakt

So radeln Sie sicherer über Kreuzungen

An Kreuzungen kommt es immer wieder zu Unfällen zwischen Radlern und Autofahrern. Foto: dpa-tmn
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An Kreuzungen kommt es immer wieder zu Unfällen zwischen Radlern und Autofahrern. Foto: dpa-tmn

Das Überqueren eine Kreuzung kann für Radfahrer zu einer echten Herausforderung werden. Wie sollen sich Radler am besten verhalten, damit sie von Autofahrern nicht übersehen werden?

München (dpa/tmn) - Vorsicht an Kreuzungen, Einmündungen und Zufahrten zu Grundstücken: Dort kommt es laut ADAC häufig zu Zusammenstößen. Deshalb rollen Radler besser immer vorsichtig heran und drosseln ihr Tempo, um rechtzeitig reagieren zu können.

Vorsicht ist speziell dort angebracht, wo Hindernisse wie abgestellte Autos oder Hecken die Sicht reduzieren. Blickkontakt mit Autofahrern zu suchen, kann Radlern helfen, sicherer über Kreuzungen zu kommen. Denn so können sie sich vergewissern, auch wirklich gesehen zu werden. Bei rechtsabbiegenden Autos sollten sie damit rechnen, übersehen zu werden, warnt der ADAC.

Der Club appelliert zugleich an Autofahrer, beim Abbiegen stets an Radler zu denken und bei Sichthindernissen schon früh den seitlichen Raum nach möglichen Radlern zu scannen. Beim Abbiegen dann nicht den Schulterblick vergessen.

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