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Spritpreise gehen durch die Decke – so können sich Autofahrer wehren

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Von: Marcus Efler

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Benzinpreise an einer Tankstelle (Symbolbild)
Das wird teuer: Die Spritpreise steigen auf breiter Front. (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa

Die Spritpreise rangieren auf Mehrjahres-Hoch, die Autofahrer fluchen – aber es gibt ein paar Tricks, um das eigene Budget zu entlasten.

München – Die Inflation ist gerade allgegenwärtig, und das gilt leider auch für die Spritpreise. Wenn das Auto einen Verbrennungsmotor hat, braucht man zurzeit ein richtig dickes Portemonnaie. Denn die Kraftstoffpreise kennen aktuell nur eine Richtung: nach oben. Der Durchschnittspreis für die „günstigste“ Benzin-Sorte, nämlich Super E10, stieg laut ADAC jetzt in Deutschland auf 1,606 Euro und markiert damit sogar ein Achtjahres-Hoch. Doch mit ein paar Tricks, die 24auto.de* verrät, können Autofahrer gegensteuern.

Die Gründe für den Preisschub sind vielfältig. Nach dem durch Corona bedingten Stillstand ist die Nachfrage nach Erdöl, Benzin und Diesel derzeit weltweit generell wieder hoch und so steigen auf dem Rohölmarkt die Preise. Dazu verknappt sich das Erdöl-Angebot aus dem Golf von Mexiko nach mehreren Zwischenfällen auf Förderplattformen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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