Keine gute Idee

Betrunkene lässt sich von Tesla-Autopilot nach Hause chauffieren – dann passiert’s

Ein Tesla Model X steht auf einem Grünstreifen, daneben ein beschädigter Mercedes ML und ein Polizist
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Mit ihrem Tesla Model X krachte die betrunkene Frau in einen Mercedes ML.

Eine betrunkene Frau wollte sich von ihrem Tesla Model X im „Autopilot“-Modus nach Hause chauffieren lassen – doch das ging nicht gut aus.

Milwaukie (USA) – Für die einen sind vollkommen autonom fahrende Autos eine Horrorvision – für die anderen eine begrüßenswerte Form der Mobilität voller Vorteile. Kein Stress mehr auf viel befahrenen Straßen, stattdessen einfach einen Film schauen oder auf dem Smartphone chatten. Und natürlich mag sich der ein oder andere auch auf die Robotaxi-Funktion freuen, weil er nach dem Kneipenbesuch und ein paar Bierchen im eigenen Auto nach Hause fahren kann – komplett computergesteuert. Das Problem: Die aktuelle Technik ist davon leider noch meilenweit entfernt. Eine betrunkene Frau in den USA hätte sich rückblickend wohl auch besser ein echtes Taxi bestellt, anstatt sich in ihr Tesla Model X zu setzen.

Wie die Oregon State Police berichtet, habe eine alkoholisierte Frau in der Stadt Milwaukie versucht, sich von ihrem Tesla Model X im „Autopilot“-Modus nach Hause chauffieren zu lassen. Doch die Aktion endete in einem üblen Crash. Ein von der Polizei veröffentlichtes Foto zeigt, dass das Tesla Model X in einen Mercedes ML gekracht und auf einem Grünstreifen zum Stehen gekommen ist. Wie die Beamten mitteilen, wurde bei dem Unfall zum Glück niemand verletzt.
Der Fall zeigt einmal mehr das Hauptproblem der Tesla-„Autopilot-“Technik, wie 24auto.de berichtet.*

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