Test auf Youtube

Tesla nass gemacht: Das passiert, wenn ein Elektroauto unter Wasser gerät

Tesla bei Wasser-Durchfahrt
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Luken dicht! Der Tesla bei seiner nassen Probefahrt

Elektroauto macht U-Boot-Test: Ein YouTuber ließ ein Tesla Model S komplett abtauchen. Das Ergebnis des nassen Experiments ist zwiespältig.

Maricopa – Viel Unsicherheit herrscht bei der Frage, wie gut Akku-Autos den Kontakt mit Wasser vertragen. Grundsätzlich bietet ein Elektroauto tatsächlich bessere Grundvoraussetzungen für eine nasse Fahrt als ein Verbrenner, da es keinen Luft-Ansaugtrakt hat, durch das Wasser in den Motor eindringen und ihn zerstören könnte. Andererseits: Wie war das mit dem Föhn und der Badewanne? Die ganze Elektrik sollte jedenfalls gut gekapselt sein. Und ob das gewährleistet ist, wollte jetzt der YouTuber „Chillin’ with Chet“ herausfinden – und ließ ein Tesla Model S Plaid sieben Fuß komplett untertauchen, also immerhin 2,13 Meter. Sein eindrucksvolles Video ist bei 24auto.de* zu sehen.

So ganz einfach gestaltete sich der Versuch indes nicht: So mussten erst mal über 1.800 Kilo Gewichte in den Wagen, um ein Aufschwimmen zu verhindern. Dazu sicherte eine Winde die Fahrt des 127.000 Euro teuren Tesla durch das Wasserbecken. Und das Ergebnis? Nicht ganz eindeutig. Der Tesla fuhr nicht komplett mit eigener Kraft über den Grund des provisorisch angelegten Pools, aber schaffte es immerhin, am anderen Ufer wieder rauszukommen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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