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Was verbirgt sich hinter dem ausgebrannten Tesla auf einem vereisten See?

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Wie der Tesla Model X auf den See kam, wirft Fragen auf.

Tesla macht immer wieder negative Schlagzeilen. Seien es schlafende Fahrer oder brennende Autos. Die Polizei hat erste Hinweise, was passiert sein könnte.

Es war am Abend des 24. Februar 2019 als Anwohner des Lake Champlain im US-Bundesstaat Vermont einen Feuerschein über den zugefrorenen See entdeckten. Ein Bewohner sah durch sein Teleskop und entdeckte ein brennendes Auto.

Brennender Tesla steht mitten auf einem See

Er habe sofort die Polizei und Feuerwehr alarmiert, schrieb der Mann im Forum des Tesla Motors Club. Seine Söhne seien direkt raus zum See gelaufen, um sich die Situation anzusehen. Sie kamen zu dem brennenden Wagen und es habe einige kleinere Explosionen gegeben.

Durch sein Teleskop sah der Mann, dass von dem brennenden Auto nur noch ein Gerippeda stand. Eine halbe Stunde nach dem Notruf seien die Feuerwehrleute eingetroffen. Diese hätten keine Insassen mehr im Auto vorgefunden und den Söhnen des Mannes gesagt, dass es ein Tesla sei.

Dies berichteten die Jungen ihrem Vater bei ihrer Rückkehr, der selbst Tesla-Besitzer ist. Er sei sofort in die Garage gegangen, um nachzusehen, ob sein Tesla Model 3 noch da war – das Auto stand noch seelenruhig da. Am nächsten Morgen habe er selbst einen Blick auf das ausgebrannte Wrack geworfen und es als einen Tesla Model X identifiziert.

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Besitzer wollte Eisfischen gehen und rammt Stein

Wie der Tesla auf das Eis kam, konnte sich der Mann nicht erklären. Die zuständige Polizeidienststelle hat aber mittlerweile mehr herausgefunden. Wie das Online-Automagazin Popular Mechanics berichtet, sei der Besitzer des ausgebrannten Teslas zum Eisfischen auf den See gefahren.

Bei der Fahrt auf Eis hätte der Tesla einen Stein gerammt und angefangen komische Geräusche von sich zu geben. Kurz darauf sei er in Flammen aufgegangen. Der Grund für das Feuer ist noch nicht bekannt, aber möglicherweise wurde die Batterie des Teslas beschädigt und entzündete sich.

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anb

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
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Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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