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Volkswagen schnürt ID.5-Doppelpack – auch GTX feiert Premiere

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Der ID.5 und der ID.5 GTX, stehend
Volkswagen stellt den ID.5 im Doppelpack vor. © Ingo Barenschee/Volkswagen AG

Volkswagen rollt seine Elektrofamilie mit dem ID-Label sukzessive weiter aus. Als Nächstes ist der ID.5 als Coupé-Version des ID.4 dran, der auch als sportliche GTX-Version seine Premiere feiert.

Wolfsburg – So langsam kommt der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) bei Volkswagen* ins Rollen. Der nächste Vertreter ist der VW ID.5, der als Schrägheckversion des ID.4 Anfang 2022 seine Premiere mit drei Antriebsalternativen feiert: als Heckantrieb mit 128 kW/174 PS, 150 kW/204 PS und den sportlicher positionierten GTX mit 220 kW/299 PS und Allradantrieb.

Die normalen Versionen werden bei spärlichen 160 km/h und auch die Sportversion des ID.5 GTX bei 180 km/h abgeregelt. Für längere Autobahnfahrten kann das schon mal zäh werden. Noch leistungsstärkere Versionen, wie sie aktuell etwa der Hyundai-Konzern mit seinen Elektromodellen Hyundai Ioniq 5 sowie Kia EV6 und Leistungen bis weit über 500 PS anbietet, sind aktuell nicht in Planung. Die Wolfsburger lassen es betont bodenständig angehen und wollen in erster Linie das Volumenpublikum ansprechen, das sich in dem Leistungsspektrum von 170 bis 300 PS bestens aufgehoben fühlt.
*24auto.de verrät, welche Reichweite Volkswagen ID.5 bietet.*

Auch bei der Ladeleistung hält sich der Volkswagen-Konzern überraschend zurück. Hier war für ID.3/ID.4 bisher bei schmalen 125 Kilowatt Ende, der ID.5 soll zumindest 135 Kilowatt und mittelfristig wohl auch 150 oder mehr Kilowatt schaffen, um konkurrenzfähig zu sein. In einer halben Stunde lässt sich das Akkupaket im Unterboden damit auf mehr als 300 Kilometer an Reichweite aufladen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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