Bug-Fixes und Verbesserungen

VW ID.3 ab sofort mit „ID-Software 2.0“ – doch bisherige Käufer bekommen sie erst nächstes Jahr

Fahraufnahme eines blauen VW ID.3
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Kein „Over-the-Air“: Bisher verkaufte VW ID.3 müssen zum Update in die Werkstatt.

Der Start des VW ID.3 verlief aufgrund von Software-Schwierigkeiten etwas holprig. Ab jetzt werden die Stromer mit der „ID-Software 2.0“ ausgeliefert – doch für bisherige Käufer ist das Update mit Aufwand verbunden.

Wolfsburg – Wenige Modelle zuvor dürften eine derart große Bedeutung für einen Automobilkonzern gehabt haben wie der VW ID.3 für den deutschen Branchenriesen Volkswagen* Das vollelektrische Fahrzeug soll den deutschen Autobauer ins Elektroauto-Zeitalter katapultieren – und dabei ähnlich erfolgreich abschneiden wie der VW Golf als Verbrenner. Doch das Vorhaben begann nicht ohne größere Anlaufschwierigkeiten: So hatte es schon vor der Markteinführung des elektrischen Kompaktmodells* verschiedentlich gehakt. Unter anderem verzögerten Probleme mit der Software den Start.

Nun ist die vollumfängliche Version der Software fertig. Dies bestätigte der für E-Mobility zuständige VW-Sprecher Jochen Tekotte gegenüber 24auto.de. Alle aktuell vom Band laufenden VW ID.3 verfügen demnach über volle digitale Funktionalität. In den Genuss der neuen Software kommen die jetzigen Käufer – aber auch die Vorbesteller, die ihren VW ID.3 lieber später, dafür aber mit allen Funktionen erhalten wollten. Wer sich hingegen für eine zeitigere Auslieferung seines VW ID.3 entschieden hat, muss in den kommenden Monaten eine VW-Werkstatt aufsuchen, um ein stationäres Software-Update durchführen zu lassen. Alle Details zur brandneuen VW-Software und dem Werkstatt-Update lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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