Kompaktes Elektro-SUV

Volkswagen ID.4: So teuer sind die ersten Editions-Modelle des Crossover-Stromers

Fahraufnahme eines VW ID.4 von schräg vorn
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Der VW ID.4 punktet mit einem niedrigen cw-Wert von nur 0,28.

Volkswagen hebt seinen MEB-Baukasten auf Stelzen und bringt mit dem ID.4 den ersten vollelektrischen Crossover der Marke. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Exemplare ausgeliefert werden.

Wolfsburg – Der ID.4 dürfte für VW* unterm Strich wichtiger sein als der ID.3. Gut, der Kompaktwagen* hatte zwar die Gnade der frühen Geburt. Aber der Elektro-Crossover, der noch dieses Jahr in Deutschland auf den Markt kommt, soll den Wolfsburger Autobauer weltweit ins gelobte Stromer-Land bringen. Anfang 2021 sind zunächst die USA dran, ehe im Frühjahr China folgt. Im Reich der Mitte wird es zwei Versionen geben, die sich hauptsächlich äußerlich unterscheiden. Der nordchinesische ID.4 wird weitgehend identisch mit dem deutschen Modell sein, der südchinesische bekommt etwas mehr Chrom-Elemente, um dem dortigen Geschmack zu entsprechen.

Bei den Preisen langt VW ganz ordentlich hin: Der ID.4 1st kostet 49.950 Euro, die ID.4 1st Max-Version ist noch mal 10.000 Euro teurer. Zum Vergleich: Der Škoda Enyaq ist ab 33.800 Euro zu haben. Wie viel die VW-Basis-Variante kostet, ist noch nicht bekannt, sie dürfte aber teurer als der Škoda werden. Den kompletten Artikel zum VW ID.4 lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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