4x4-Technik

Grip ist hip! Allradantrieb ist beliebt - zu Recht?

Geländegänger: Um abseits der Straße richtig weit zu kommen, reicht Allrad alleine nicht aus. Dafür sind nach wie vor echte Geländewagen wie das G-Modell von Mercedes gefragt. Foto: Daimler AG
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Geländegänger: Um abseits der Straße richtig weit zu kommen, reicht Allrad alleine nicht aus. Dafür sind nach wie vor echte Geländewagen wie das G-Modell von Mercedes gefragt. 
Grip gefragt: Vierradantrieb sorgt bei Sportlern wie dem Mercedes-AMG E 63 S 4Matic für optimalen Vortrieb auf dem Asphalt. Foto: Daimler AG
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Grip gefragt: Vierradantrieb sorgt bei Sportlern wie dem Mercedes-AMG E 63 S 4Matic für optimalen Vortrieb auf dem Asphalt. Foto: Daimler AG
Nicht nur für Gelände- und Sportwagen: Auch bei Limousinen wie dem Opel Vectra 4x4 konnte sich die Kraft auf Kundenwunsch an alle vier Räder verteilen. Foto: Adam Opel AG
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Nicht nur für Gelände- und Sportwagen: Auch bei Limousinen wie dem Opel Vectra 4x4 konnte sich die Kraft auf Kundenwunsch an alle vier Räder verteilen. Foto: Adam Opel AG
Sperrbezirke: Im Mercedes G 350 d Professional lassen sich drei Differentialsperren elektrisch zuschalten. Foto: Daimler AG
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Sperrbezirke: Im Mercedes G 350 d Professional lassen sich drei Differentialsperren elektrisch zuschalten. 
In Wartestellung: Audis Allradsystem kann die Hinterachse bei Bedarf blitzschnell automatisch dazuschalten, wenn es erforderlich wird. Foto: Audi AG
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In Wartestellung: Audis Allradsystem kann die Hinterachse bei Bedarf blitzschnell automatisch dazuschalten, wenn es erforderlich wird. 
Hochautomatisiert: Aktuelle Allradsysteme wie in den xDrive-Modellen von BMW. Foto: BMW/Fabian Kirchbauer
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Hochautomatisiert: Aktuelle Allradsysteme wie in den xDrive-Modellen von BMW. 
Alle antreiben: Ferdinand Porsche verpasste 1900 dem Lohner-Porsche elektrisch angetriebene Radnabenmotoren, auch versuchsweise an allen vier Rädern. Foto: Porsche AG
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Alle antreiben: Ferdinand Porsche verpasste 1900 dem Lohner-Porsche elektrisch angetriebene Radnabenmotoren, auch versuchsweise an allen vier Rädern. 
Harter Kriegsdienst: Um besser im Feld voranzukommen, hatte auch der erste Jeep von 1941 einen zuschaltbaren Allradantrieb. Foto: Jaguar/Land Rover
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Harter Kriegsdienst: Um besser im Feld voranzukommen, hatte auch der erste Jeep von 1941 einen zuschaltbaren Allradantrieb. 

Allradantrieb steht für Geländegängigkeit. Oder doch nicht? Das Antriebssystem steht vor allem für ein Plus an Sicherheit. Ist ein Vierradantrieb wirklich besser als ein Zweiradantrieb?

Allradantrieb soll die Kraft des Motors besser auf den Untergrund übertragen. Dies gelte auf losem, wenig griffigem Untergrund im Gelände genauso wie auf Straßen, erklärt Arnulf Thiemel vom ADAC. Beim Anfahren könne der Allrad ein Durchdrehen der Räder verhindern.

Permanenter Vierradantrieb 4x4

Den Allradantrieb an sich gab es schon früh. Schon der Lohner-Porsche von 1900 wurde probeweise damit versehen. Der erste Jeep in den Vierzigern hatte einen zuschaltbaren Allradantrieb, auch der Land Rover oder später der Toyota Land Cruiser. Mit dem Sportcoupé Audi Quattro kam der permanente Vierradantrieb 1980 in der Großserie an. "Er musste nicht zugeschaltet werden wie bei den Jeeps dieser Welt", sagt Audi-Sprecher Josef Schloßmacher.

Beim Ur-Quattro musste der Fahrer noch Hand anlegen: Ein Kegelraddifferential sorgte für die gleichmäßige Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Der bekannten Tatsache, dass bei Kurvenfahrt nicht nur die Achsen, sondern auch kurveninnenliegende und kurvenaußenliegende Räder unterschiedlich schnell drehen, begegnete Audi mit einem weiteren Differential an der Hinterachse. Dieses glich die auftretenden Drehzahlunterschiede der beiden Hinterräder aus. War die Straße rutschig, konnte der Fahrer beide Differentiale per Hebel sperren, um die Traktion zu erhöhen.

Komplexe Technik

"Heute passiert das Ganze voll elektronisch und sensorgesteuert", sagt Thomas Schuster von der Sachverständigenorganisation KÜS. Klassische Differentialsperren kämen im Pkw in der Regel nicht mehr zum Einsatz, dafür aber weit komplexere Technik. Laut Thiemel erkennt diese, ob einzelne Räder durchdrehen oder durchzudrehen drohen. Mittels Informationen aus Motor, Fahrwerk und Getriebe könne prognostiziert werden, ob und wann das Fahrzeug ausbricht: "Über Momentenregelung können Räder gezielt abgebremst und das Auto eingefangen werden."

Der Unaufhaltsame: Toyota Land Cruiser

Toyota Land Cruiser
Robust und zuverlässig: Toyota Land Cruiser BJ 1951. Am 1. August 1951 wurde die Allradlegende erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Der Land Cruiser V8 von heute fährt bis 70 Zentimeter durchs Wasser und ist für viele Globetrotter der beste Reisebegleiter. Seine Steigfähigkeit beträgt 45 Prozent, der Kippwinkel 44 Grad und die Mindestbodenfreiheit 225 Millimeter. Für eine 180-Grad-Wende benötigt der Land Cruiser V8 11,9 Meter. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Toyota Land Cruiser von 195, hieß damals noch BJ. Der Modellcode von Toyota besteht aus dem Buchstaben J (für Geländewagen) und einer Zahl für die Fahrzeuggeneration. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Toyota Land Cruiser J2 1955: 1954 erhielt die letzte Version des BJ die Bezeichnung „Land Cruiser“.  Er sollte für den Export auch ein bisschen ziviler aussehen. Unter diesem Begriff Land Cruiser wurde Toyotas Geländefahrzeug dann zur Legende, das bislang über sechs Millionen Käufer in mehr als 190 Ländern fand. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Toyota BJ 42. © Toyota
Toyota Land Cruiser
J45 als Pickup Kurzpritsche von 1958. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Toyota Land Cruiser J2 von 1958. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Toyota Land Cruiser J2 von 1958. © Toyota
1960 wird der Toyota Land Cruiser J4 als Nachfolger des J2 eingeführt. Hier J4 von 1978.
1960 wird der Toyota Land Cruiser J4 als Nachfolger des J2 eingeführt. Hier J4 von 1978. © Toyota
Toyota Land Cruiser J4 1980.
Toyota Land Cruiser J4 1980. © Toyota
Toyota Land Cruiser J4 1980.
Toyota Land Cruiser J4 1980. © Toyota
Der J5 wurde von 1967 und 1980 produziert. Hier der Toyota Land Cruiser J5 1970.
Der J5 wurde von 1967 und 1980 produziert. Hier der Toyota Land Cruiser J5 1970. © Toyota
Toyota Land Cruiser J5 1978.
Toyota Land Cruiser J5 1978. © Toyota
Der 1981 eingeführte J6 ersetzte den J5. Toyota Land Cruiser J6 von 1985.
Der 1981 eingeführte J6 ersetzte den J5. Toyota Land Cruiser J6 von 1985. © Toyota
Toyota Land Cruiser  1980.
Toyota Land Cruiser  1980. © Toyota
Der J20 wird seit 2008 als Nachfolger des J10 gebaut. In Deutschland trägt er die Verkaufsbezeichnung Land Cruiser V8.
Der J20 wird seit 2008 als Nachfolger des J10 gebaut. In Deutschland trägt er die Verkaufsbezeichnung Land Cruiser V8.  © Toyota
Der J12 ersetzte 2002 den J9 und wird bis 2009 gebaut. Hier der Toyota Land Cruiser J12 von 2005.
Der J12 ersetzte 2002 den J9 und wird bis 2009 gebaut. Hier der Toyota Land Cruiser J12 von 2005. © Toyota
Toyota Land Cruiser in Südafrika 1990.
Toyota Land Cruiser in Südafrika 1990. © Toyota
Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden.
Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden. © Toyota
Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden.
Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Land Cruiser V8 - Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Land Cruiser V8 - Der Toyota Land Cruiser ist 60 Jahre alt geworden. © Toyota
Toyota Land Cruiser 70 (J7), 1999.
Toyota Land Cruiser 70 (J7), 1999. © Toyota
Toyota Land Cruiser 70 (J7), 2007.
Toyota Land Cruiser 70 (J7), 2007. © Toyota
Toyota Land Cruiser 70 (J7), 1989
Toyota Land Cruiser 70 (J7), 1989. © Toyota
Toyota Land Cruiser
Toyota Land Cruiser 70 Pick-up. © Toyota

Im Vergleich mit dem Schleuderschutz ESP und dem Antrieb über nur eine Achse biete der Allradantrieb vor allem im Winter mehr Traktion. "Allradantrieb kann in schneereichen Gebieten interessant sein", so Thiemel. Auch wenn große Anhängelasten gezogen werden müssen, erleichtere er das Anfahren. Die heute verbauten Systeme sind laut ADAC der dauerhafte Allradantrieb, automatisch zuschaltende sowie der manuell zuschaltbare Allradantrieb, wie vor allem in klassischen Geländewagen vertreten.

Urgesteine wie der Land Rover, die Mercedes G-Klasse oder der Lada 4x4 verfügen noch über eine zuschaltbare Differentialsperre, die den Fahrzeugen laut Schuster eine immer noch gute Geländegängigkeit beschert.

Allradantrieb hat auch Nachteile

Ganz unproblematisch ist der Allradantrieb aber nicht. Thiemel bestätigt, dass automatisch zu- und abschaltende Systeme Komfort, beste Traktion und einen geringeren Verbrauchsanstieg bedeuten. Vor allem Systeme mit automatischer Drehmomentverteilung auf alle vier Räder erzeugen besseren Grip in Kurven, "weil somit die stärker belasteten Räder mehr Drehmoment übertragen als kurveninnenseitig entlastete Räder". 

Doch prinzipiell bedeute Allrad immer einen Mehrverbrauch, höhere Kosten, höheres Gewicht und kompliziertere und damit anfälligere Technik. Und er kann den Fahrer in falscher Sicherheit wiegen: Denn beim Bremsen gebe es keinen Unterschied zu einachsig angetriebenen Autos, so Thiemel.

Geländewagen haben mehr Bodenfreiheit

Und für den Offroad-Einsatz seien moderne Allrad-Pkw ohnehin kaum tauglich: Zu geringe Bodenfreiheit und ungeeignete, weil straßentaugliche Reifen setzten dem Vortrieb oft schon auf nassen Waldwegen ein Ende. "Da müssen dann echte Geländewagen ran." Dass der Allradantrieb beim Pkw seit Jahren immer beliebter wird, hat allerdings auch einen anderen Grund, sagt Thiemel: Er verkaufe sich unter anderem so gut, weil er als "chic" gelte.

Unverwüstlich! Land Rover Defender

Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Ein Ära geht zu Ende: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Land Rover Defender vom Band. Zum Schluss gibt es drei Sondermodelle. Das Modell Defender Heritage (Foto) ist eine moderne Interpretation des des berühmten "Huey". Den Spitznamen verdankt das Vorserienfahrzeug der Serie I aus dem Jahr 1947 seinem Kennzeichens "HUE 166". © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Traditionalisten erkennen an der neuen Sonderedition Defender Heritage sofort die Bezüge zur Vergangenheit: zum Beispiel die Lackierung in Grasmere Green Metallic, das Dach in Kontrastfarbe Alaska White oder die klassische Form von Kühlergrill, Scheinwerfereinfassungen und Schwerlast-Stahlfelgen. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Der Land Rover Defender Heritage trägt das klassische Alu-Markenzeichen am Kühlergrill und Heck. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Historisch: das "HUE 166"-Logo. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
500 Exemplare sind in Deutschland im Herbst 2015 ab einen Preis von mindestens 40.000 Euro zu haben. © Land Rover
Land Rover Defender Autobiography: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Wer das Sondermodell Defender Autobiography mit 150 PS haben möchte, sollte sich schnell entscheiden. In Deutschland wird es 30 Exemplare von 180 ab 64.000 Euro geben. Verkaufsstart ist der April 2015. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Der Geländewagen mit der Zweifarblackierung bietet mehr Komfort, Luxus und Leistung als je ein anderer Defender zuvor. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Radkästen in Santorini Black. © Land Rover
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Für Defender-Liebhaber ein Prachtstück: der Defender Autobiography. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Geländetauglich, aber mit Stil: Defender Autobiography-Sonderedition. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Für alle abenteuerlustigen Defender-Fans ist der Defender Adventure gedacht. An der Front prägen Sieben-Zoll-Scheinwerfer mit LED-Projektor-Technologie und Klarglasblinker den Look. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Zusätzlicher Unterfahrtschutz für Seitenschweller und Motorraum oder Goodyear-MT/R-Bereifung gehören zur Ausstattung.   © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Der Defender Adventure ist in Deutschland auf eine Stückzahl von 200 Exemplaren begrenzt.    © Land Rover
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Logos auf den Vorderkotflügeln kennzeichnen die jeweiligen 90- oder 110-Modelle (ab 45.000 Euro). © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Land Rover kehrt zurück an den Ort, an dem alles begann. Auf dem Strand der Red Wharf Bay auf der walisischen Insel Anglesey entwarf Maurice Wilks im Jahr 1947 die markante Form eines Geländewagens. © Land Rover
Land Rover Defender: Nach 68 Jahren heißt es Abschied nehmen von einer Geländewagen Ikone. Ende Dezember 2015 läuft der letzte Defender vom Band.
Der Abschied vom Land Rover Defender wird ein Fest: Drei exklusive Sondermodelle sollen Geländewagenfans über das Ende der Produktion im Dezember 2015 hinwegtrösten.  © Land Rover

Eis und Schnee: Wann sich Allradantrieb lohnt

Auch Familien müssen nicht auf die Vorteile von Allradantrieb im Winter verzichten. Vans wie zum Beispiel der Fiat Freemont sind auch als 4x4 Version zu haben. Foto: Fiat
Auch Familien müssen nicht auf die Vorteile von Allradantrieb im Winter verzichten. Vans wie zum Beispiel der Fiat Freemont sind auch als 4x4 Version zu haben. © Fiat
Allrad gibt es auch für Kleinbusse wie den Mutlivan von Volkswagen. Auch hier lohnt sich die Investition vor allem, wenn man oft in den Bergen unterwegs ist. Foto: Volkswagen
Allrad gibt es auch für Kleinbusse wie den Mutlivan von Volkswagen. Auch hier lohnt sich die Investition vor allem, wenn man oft in den Bergen unterwegs ist. © Volkswagen
Der japanische Hersteller Subaru setzt in fast allen seiner Modelle - wie auch hier im neuen Levorg - grundsätzlich auf Vierradantrieb. Foto: Subaru
Der japanische Hersteller Subaru setzt in fast allen seiner Modelle - wie auch hier im neuen Levorg - grundsätzlich auf Vierradantrieb. © Subaru
Der Audi Q3 ist sowohl mit Zweirad-, als auch mit Allradantrieb zu haben. Für die quattro-Version müssen Käufer aber tiefer in die Tasche greifen. Foto: Audi
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Der Dacia Duster ist eines der preiswertesten SUVs auf dem Markt. Doch auch hier gilt: Der Allradantreib kostet deutlich mehr. Dann allerdings meistert das Auto auch unwegsames Gelände. Foto: Dacia
Der Dacia Duster ist eines der preiswertesten SUVs auf dem Markt. Doch auch hier gilt: Der Allradantreib kostet deutlich mehr. Dann allerdings meistert das Auto auch unwegsames Gelände. © Dacia
Es muss nicht immer ein Geländewagen sein. Opel zum Beispiel bietet auch den Insignia mit Vierradantrieb an. Auf einer schneebedeckten Fahrbahn kommt der Wagen damit deutlich besser voran. Foto: Opel
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dpa/tmn

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