Abkürzung gefällig?

Wohnmobil-Fahrer macht Abstecher auf Rennpiste – und bekommt eigenen Eskort

Ein Wohnmobil wird von Safety-Cars von einer Rennstrecke eskortiert.
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Am Ende wird das Wohnmobil von zwei Safety-Cars von der Rennstrecke eskortiert.

Dieser Wohnmobil-Fahrer hat wohl eine Rennstrecke mit einer Abkürzung verwechselt und freut sich, dass er freie Fahrt hat und so richtig Gas geben kann. Aber nur für kurze Zeit.

Lime Rock Park (Connecticut) – Manch ein Autofahrer denkt wohl, dass die Verkehrsregeln für ihn nicht gelten. Egal ob Temposünder, Verkehrsrowdy oder Falschparker: Es gibt nichts, was die Polizei noch nicht gesehen hat. Doch diesmal staunen auch die Beamten nicht schlecht, als sie über den Vorfall auf einer Rennstrecke informiert werden.

Es kommt sicherlich nicht selten vor, dass Motorsport-Fans mit ihrem Wohnmobil zu großen Events und Rennstrecken fahren, um dort in der Nähe mehrere Tage zu kampieren. Dass sie allerdings selbst darauf fahren, ist nicht nur gefährlich, sondern natürlich auch verboten. Doch genau das hat jetzt ein Wohnmobil-Fahrer getan und für ordentlich Furore gesorgt.

Ein Augenzeuge, der oberhalb eines Hügels zufällig gerade mit seinem Pkw vorbeifährt und seinen Augen nicht traut, bleibt bei dem kuriosen Anblick sofort stehen und filmt alles mit seiner Handykamera. Das Video lädt der Mann namens Mike Sweeney auf seinem persönlichen Instagram-Account hoch, wo es bereits zahlreiche Aufrufe hat.
Was genau auf den Aufnahmen zu sehen ist und warum der Wohnmobil-Fahrer am Ende sogar eskortiert wird, lesen Sie auf 24auto.de*.

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