"Sie jagten ihn wie ein Tier"

Andre (33) von Polizei erschossen: Familie klagt an

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Vor dem Grab von Andre vermischen sich Wut und Trauer der Angehörigen und Freunde über die missglückte Polizei-Aktion.

Burghausen - Vor drei Monaten erschoss ein Zivilfahnder einen 33-jährigen Burghausener. Jetzt gab es Einsicht in die Polizeiakten, die Erkenntnisse daraus machen Familie und Freunde fassungslos.

Dass Andre B. (33) sterben musste ist für Freunde und Familie immer noch unfassbar - sie erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizei, denn der junge Mann starb durch die Kugel eines Zivilfahnders. Im Zusammenhang mit der Aktion, die B. letztlich das Leben kostete, werde einiges vertuscht, um den Beamten zu schützen, glauben die Hinterbliebenen.

Wie innsalzach24.de berichtet, wurde Andre B. seit März wegen mehrmaligen Handels mit großen Mengen Marihuana per Haftbefehl gesucht. Im Juli trafen zwei Zivilfahnder B. vor der Wohnung seiner Freundin an - und wollten ihn festnehmen. Doch dabei lief - milde ausgedrückt - einiges schief, denn am Ende war Andre B. tot, die Kugel eines Fahnders hatte ihn in den Nacken getroffen.

Warum der Beamte plötzlich schoss und welche Konsequenzen ihm drohen, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Traunstein. Die ganze Geschichte lesen Sie auf innsalzach24.de

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