Dreharbeiten in Urfeld

„Aktenzeichen XY“: Der Walchensee in der Rolle des Fjords

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Für „Aktenzeichen XY“ wurde am Walchensee ein Verbrechen nachgestellt.
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Der Kiosk in Urfeld wurde für die Dreharbeiten mit norwegischen Flaggen behängt.
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Ein Deutscher, der sich gegenüber einer sonnenbadenden Frau merkwürdig verhielt, könnte der Mörder der Studentin Trude Espas sein.
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In vielen Szenen des XY-Beitrags ist im Hintergrund der Fahrenberg zu erkennen.
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In vielen Szenen des XY-Beitrags ist im Hintergrund der Fahrenberg zu erkennen.
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Auch die Urfelder Ferienwohnungen Asenstorfer  dienten als Drehort. 

Da rieben sich einige Fernsehzuschauer zu Recht die Augen: In der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ war am Mittwoch der Walchensee zu erkennen. Der Urfelder Kiosk trug allerdings einen großen Schriftzug mit dem Ortsnamen „Geiranger“ und war mit norwegischen Flaggen behängt.

Kochel am See– Ein TV-Team hatte im Frühjahr einen Beitrag über ein Verbrechen gedreht, das sich 1996 am Geirangerfjord in Norwegen ereignete. Dort hatte ein Unbekannter eine Studentin vergewaltigt und ermordet. Der Fall ist ungeklärt, ein Deutscher, der am Tatort gesehen wurde, hat sich verdächtig gemacht. Deswegen lief nun die TV-Fahndung im ZDF.

Als Drehort diente der Walchensee, der mit seinem türkisblauen Wasser und der Bergkulisse ohne Weiteres als norwegische Fjordlandschaft durchgeht. Mit etwas Ortskenntnis waren in dem TV-Beitrag der Fahrenberg, die Gipfel von Karwendel und Wetterstein sowie das felsige Walchensee-Ostufer zwischen Urfeld, Sachenbach und der Insel Sassau zu erkennen. Zu identifizieren waren zudem der Urfelder Kiosk und die Ferienwohnungen von Hedwig und Karl Asenstorfer. „Dreharbeiten ist immer etwas Besonders und beleben den Ort“, sagt der Ferienwohnungs- und Kiosk-Betreiber. Für das Kochler Rathaus war der Antrag auf eine Drehgenehmigung übrigens nichts Ungewöhnliches. Von dort heißt es: „Wir haben sehr viele solche Anfragen.“

rbe/ast

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