Nach Fahrstreifenwechsel

Er zielte auf andere Fahrer: Zehn Polizisten stoppen bewaffneten Autolenker

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Autofahrer zielt mit CO2-Waffe auf andere Verkehrsteilnehmer.

Weil er sich mit einem anderer Autofahrer beim Fahrspurwechsel nicht einigen konnte, zog er eine Waffe und zielte - mehrere Polizeistreifen fassten den bewaffneten Mann.

Aschaffenburg - Mehrere Polizeistreifen haben einen bewaffneten Autofahrer in Unterfranken gestoppt. 

Der 35-Jährige hatte mit einer CO2-Waffe in Aschaffenburg auf einen anderen Autofahrer gezielt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zehn Streifen nahmen die Verfolgung auf und stellten den Fahrer schließlich auf einer Umgehungsstraße. Die Beamten nahmen den Mann am Mittwoch fest und beschlagnahmten seine Waffe.

Während eines Fahrsteifenwechsels war sich der 35-Jährige mit einem anderen Autofahrer nicht einig. Daraufhin nahm er die Waffe vom Rücksitz, lud sie augenscheinlich durch und zielte mit der nicht geladenen Waffe in Richtung des anderen Autofahrers, der die Polizei rief. Verletzt wurde während des Einsatzes niemand.

Unterdessen hat sich im Landkreis Mühldorf ein spektakulärer Unfall ereignet. Ein Auto flog zuerst aus einer Kurve - und dann 20 Meter durch die Luft, wie merkur.de* berichtet.

dpa

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