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Suche nach vermisstem 24-Jährigen in den Alpen geht weiter: Wetter lässt nun Spezial-Suche zu

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Von: Felix Herz

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Bei Schneetreiben, Starkregen, Eis und Nebel suchte ein Großaufgebot samt Hubschraubern nach einem vermissten 24-Jährigen am Hochkalter.

Update vom 22. September, 8.51 Uhr: Am Mittwoch war auch ein Eurofighter bei der Suche im Einsatz. Alle weiteren News zur Suche lesen Sie in unserem neuen Ticker.

Update vom 22. September, 6.22 Uhr: Zweistellige Minusgrade, Schneesturm und Absturzgelände: Seit Samstag suchen Retter nach einem verunglückten Bergsteiger (24). Die Helfer lassen nicht locker, auch wenn die Hoffnung schwindet. Doch sie haben nun einen Hinweis. Am Donnerstag könnten sie den Vermissten finden.

Der Donnerstag soll das Ende der quälenden Ungewissheit bringen: Die Suche nach dem jungen Mann wird fortgesetzt. Schon am Vortag hatten die Helfer versucht, den bereits am Samstag am Hochkalter in Bergnot geratenen 24-Jährigen mithilfe eines speziellen Ortungsgeräts zu finden. Nachdem das Sonargerät sie zunächst auf die falsche Spur geführt hatte und unter dem Schnee nur ein abgestürzter Wetterballon zum Vorschein kam, fanden die Retter am Nachmittag zumindest den Rucksack des jungen Mannes aus Niedersachsen.

Damit lässt sich der bislang unbekannte Aufenthaltsort des 24-Jährigen immerhin eingrenzen. Weil der Bereich aber nach dem Fund des Rucksacks wieder von Wolken umhüllt war, konnten vorerst keine weiteren Bergretter für eine umfassendere Suche zum Einsatzort geflogen werden. Daraufhin schwanden die Hoffnungen, den Bergsteiger lebend zu finden, weiter.

Update vom 21. September, 17.22 Uhr: Die Rettungskräfte am Hochkalter konnten am Mittwoch trotz widriger Bedingungen erste Anzeichen auf den seit dem Wochenende vermissten Bergsteiger sicherstellen. Ein Sprecher der Bergwacht bestätigte am Mittwochnachmittag der dpa, dass sie den Rucksack des vermissten 24-Jährigen gefunden haben. Weil der Einsatzbereich aber anschließend wieder von Wolken umhüllt war, konnten vorerst keine weiteren Bergretter zum Einsatzort geflogen werden. Weiterhin fehlt von dem Vermissten jede Spur. Die Suche wird wohl am Donnerstag fortgesetzt.

Wetterbedingungen und Schnee am Hochkalter erschweren weiterhin die Suchmaßnahmen

Update vom 21. September, 15.44 Uhr: Bei der Suche nach dem vermissten Bergsteiger sind die Bedingungen widrig, weil nochmal Neuschnee gefallen sei, erläuterte ein Sprecher der Bergwacht. Der Schnee sei inzwischen etwa anderthalb Meter hoch, es gebe keinen gesicherten Untergrund.

In Rinnen liegt der Schnee gar gut drei Meter hoch. Den Einsatz von Fußtrupps schätzen die Verantwortlichen deshalb als noch nicht zielführend und trotz aller Sicherheitsmaßnahmen als zu riskant ein. Auf 2400 bis 2500 Metern Höhe, wo der 24-Jährige vermutet wird, herrschten am Vormittag circa minus 15 Grad. Erst bei einer konkreten Ortung des Verunglückten werde man deshalb Rettungsmannschaften losschicken, um ihn zu bergen und ins Tal zu bringen, hieß es. Allerdings schwinden die Hoffnungen, den 24-Jährigen lebend zu finden, zunehmend.

Update vom 21. September, 14.09 Uhr: Bei der Suche nach einem verunglückten Bergsteiger am Hochkalter in den Berchtesgadener Alpen haben Rettungskräfte einen Wetterballon im tiefen Schnee gefunden. „Da weiß man wenigstens, dass das System funktioniert“, sagte ein Sprecher der Bergwacht am Mittwoch. Die Retter sind deshalb optimistisch, auch den vermissten 24-Jährigen zu orten. „Wenn der Notebook oder Handy dabei hat, kann man dann davon ausgehen, dass wir den finden.“

Drama in den Alpen: Bergretter suchen weiter nach vermisstem 24-Jährigen

Allerdings sei der Einsatz sehr aufwendig. Am Mittwoch konnte erstmals ein Helikopter mit einer sogenannten Recco-Boje den Hochkalter bei Ramsau nahe Berchtesgaden überfliegen. Mittels Sonar können so Halbleiter geortet werden. Der junge Mann hatte wohl neben einem Handy auch ein Laptop dabei. „Es ist aufwendig“, sagte der Bergwachtsprecher mit Blick auf den ersten Fund. „Da setzt man dann zwei Leute ab, die graben im Schnee und dann ist es ein Wetterballon. Da kann ja sonst was rumliegen.“

Update vom 21. September, 11 Uhr: Die Suche nach einem verunglückten Bergsteiger aus Niedersachsen am Hochkalter in den Berchtesgadener Alpen geht weiter. Am Mittwoch stieg nach Wetterbesserung ein Hubschrauber mit mehreren Bergrettern auf, sagte Rudi Fendt von der Bergwacht. Die Bedingungen seien widrig, weil nochmal Neuschnee gefallen sei. Der Schnee sei etwa anderthalb Meter hoch, es gebe keinen gesicherten Untergrund. Die Hoffnungen, den 24-Jährigen lebend zu finden, schwinden.

Drama am Hochkalter: „Wir spekulieren nicht über die Überlebenschancen“

Update vom 21. September, 8.26 Uhr: Die wegen schlechten Wetters abgebrochene Suche nach einem verunglückten Bergsteiger am Hochkalter soll am Mittwochvormittag fortgesetzt werden. Flüge mit dem Helikopter zum Absuchen des Geländes seien recht wahrscheinlich, so ein Sprecher der Bergwacht am frühen Morgen. Der 24-Jährige aus Niedersachsen war am Samstag bei einer Bergtour abgerutscht und hatte einen Notruf abgesetzt. Am Dienstag hatten es anhaltender Schneefall, starker Wind und Lawinengefahr den Rettungsmannschaften unmöglich gemacht, nach dem Mann zu suchen.

Auch für Donnerstag ist die Bergwacht optimistisch, die Suche fortsetzen zu können. Das Wetter solle schön werden und der Berg bis zum Gipfel wolkenfrei, sagte der Sprecher. Die Bergwacht will dann die so genannte Recco-Boje einsetzen, die Halbleiter in elektronischen Geräten wie dem Handy des 24-Jährigen orten könnte. Das ist nur möglich, wenn sich der Nebel verzogen hat. Der Einsatz von Fußtrupps ist nach Angaben des Sprechers aber noch nicht zielführend und trotz aller Sicherheitsmaßnahmen aufgrund des vielen Schnees in dem alpinen Gelände riskant. Erst bei einer konkreten Ortung des Verunglückten werde man Rettungsmannschaften losschicken, um ihn zu bergen und ins Tal zu bringen.

Den letzten Kontakt mit dem Verunglückten hatte die Bergwacht am Samstag, sein Notruf hatte einen Großeinsatz ausgelöst. Wie es ihm jetzt geht, dazu macht der Sprecher keine Angaben. „Wir spekulieren nicht über die Überlebenschancen, die Hoffnung stirbt bei solchen Einsätzen immer zuletzt.“

Drama in den Alpen: 24-Jähriger noch immer vermisst

Update vom 20. September, 16.51 Uhr: Der Polizei-Bergführer Jörg Fegg sprach mit der Bild über die Suche nach dem vermissten 24-Jährigen. Auf die Frage, ob es noch Hoffnung für den Bergsteiger gebe, antwortete er: „Die Chancen sinken von Tag zu Tag. Es wäre ein Wunder, wenn er es schafft. Aber wir geben erst auf, wenn wir ihn haben. Es ist für uns auch tragisch, wenn wir nichts machen können. Wir kommen einfach nicht hin. Felsen sind vereist, Hubschrauber hat keine Sicht. Es herrscht Lawinengefahr.“ Erst am Mittwoch soll sich das Wetter so weit bessern, dass die Suche fortgesetzt werden kann. Spätestens am Donnerstag will man mit einer großen Rettungsmannschaft und einer Recco-Rettungsboje den Hochkalter weiter absuchen.

Retter hoffen, dass sich der Vermisste eine Schneehöhle zum Schutz vor Wind gebaut hat

Update vom 20. September, 14.15 Uhr: Die Befürchtungen vom Morgen scheinen sich zu bestätigen: Das Wetter ist selbst für die erfahrenen Bergretter zu lebensgefährlich, um die Suche nach dem 24-Jährigen am Dienstag fortzusetzen. Anhaltender Schneefall, starker Wind, Lawinengefahr und absturzgefährdetes Gelände machen es am heutigen Tag bislang unmöglich, den Hochkalter fußläufig oder mit dem Helikopter abzusuchen.

„Du kannst dich auf dem Untergrund gar nicht sicher bewegen, da liegt Schnee auf Blankeis, da muss jeder Schritt wohl überlegt und gut gesichert sein“, schilderte ein Sprecher des BRK Berchtesgadener Land. Man könne fünf Meter an dem jungen Mann vorbeigehen, ohne ihn zu sehen.

Die einzige Hoffnung ruht derzeit darauf, dass sich der Bergsteiger aus Niedersachsen eine Schneehöhle zum Schutz vor dem kalten Wind graben konnte. Und dass das Wetter möglicherweise doch noch bald einen Helikopterflug zulasse, sodass man den 24-Jährigen orten kann.

Kurze Suche am Montag ergebnislos: 24-Jähriger weiter verschollen

Update vom 20. September, 8.30 Uhr: Am frühen Montagabend bot sich den Rettungskräften der Bergwacht endlich das erhoffte Wetterfenster, um einen neuen Suchanlauf zu starten. Wie das BRK Berchtesgadener Land berichtet, wurde das Gelände „auf Sicht“ mit einem Polizeihubschrauber abgesucht. Da jedoch die Wolkengrenze noch bei 2.300 Meter lag, unterhalb des Gebiets, in dem die Einsatzkräfte den Vermissten vermuten, konnte das Recco-System nicht eingesetzt werden – um Halbleiter von Handys zu orten, muss der Gipfel wolkenfrei sein.

Insgesamt 19 Bergretter waren am Abend im Einsatz, darunter auch wieder Bergführer der Bergwacht, die den Hochkalter zu Fuß absuchten. Bis 20.30 Uhr dauerte der Einsatz von Helikopter und Bergretter vor Ort an – dann wurde die Suche wetterbedingt wieder eingestellt.

Vermisster seit 65 Stunden auf dem Berg: Suche am Dienstag unwahrscheinlich

Am Dienstag, 20. September, soll schlechtes Wetter werden – eine Suche erscheint unwahrscheinlich. Am Mittwoch rechnen die Bergretter mit einer besseren Wetterlage, die Drohnen- und Helikopter-Flüge zulassen könnte, heißt es in der Pressemitteilung des BRK.

Am Donnerstag erst soll es sonnig und der Gipfel damit wolkenfrei werden. Dann ist ein genaues Absuchen, auch mit dem Recco-System, möglich. Die Hoffnung, den 24-Jährigen bis dahin noch lebend zu finden, erscheinen jedoch verschwindend gering. Stand Dienstagmorgen befindet er sich seit etwa 65 Stunden auf dem Berg.

Am Montagabend erlaubte es die Wetterlage den Bergrettern endlich, die Suche nach dem Vermissten per Hubschrauber fortzusetzen.
Am Montagabend erlaubte es die Wetterlage den Bergrettern endlich, die Suche nach dem Vermissten per Hubschrauber fortzusetzen. © Bayerisches Rotes Kreuz / Kreisverband Berchtesgadener Land

Update vom 19. September, 16.30 Uhr: Auf Anfrage von merkur.de teilte der Pressesprecher des BRK mit, dass die Bergretter noch immer nicht wieder zur Suche nach dem 24-Jährigen aufbrechen können, da es die Witterungsbedingungen nicht zulassen. Die Hoffnung ist weiterhin, dass sich die Wetterlage bessert und man sich möglichst bald wieder auf die Suche nach dem Vermissten machen könne. Der 24-Jährige befindet sich nun seit mehr als 48 Stunden verschollen auf dem Hochkalter.

Suche nach Vermissten kann am Montag witterungsbedingt nicht fortgesetzt werden

Update vom 19. September, 13 Uhr: Am Montag hätte die Suche nach dem vermissten 24-Jährigen eigentlich fortgesetzt werden sollen. Doch wie das Bayerische Rote Kreuz auf Anfrage von tz.de mitteilt, ist dies „im steilen, hochalpinen und absturzgefährlichen Gelände aktuell wegen des vielen Neuschnee zu riskant und auch wenig erfolgversprechend“. In der Nacht habe es erneut geschneit, zwischen einem halben und eineinhalb Metern Schnee blieb liegen.

Am Montag wurde die Suche nach dem 24-Jährigem nicht fortgesetzt – unter anderem wegen Neuschnee ist das Terrain zu gefährlich für die Bergretter.
Am Montag wurde die Suche nach dem 24-Jährigem nicht fortgesetzt – unter anderem wegen Neuschnee ist das Terrain zu gefährlich für die Bergretter. © Bayerisches Rotes Kreuz / Kreisverband Berchtesgadener Land

Man sei aber bereit, sobald Wetter-Besserung eintritt, auch kurzfristig die Suche sofort fortzusetzen – zumindest aus der Luft. Dabei sei auch geplant, das sogenannte Recco-System einzusetzen – dabei handelt es sich um ein Werkzeug, das an einem Seil am Helikopter hängt und dabei hilft, Handys zu orten.

Erstmeldung vom 19. September: Ramsau bei Berchtesgaden – Am Samstag, 17. September, war ein 24-jähriger Urlauber aus Niedersachsen angereist, um den Hochkalter im Berchtesgadener Land zu besteigen. Laut Pressemitteilung des Bayerischen Roten Kreuzes war der junge Mann trotz des frühen Wintereinbruchs in den Alpen zu seiner Tour aufgebrochen. Gegen 15 Uhr setzte er dann einen Notruf ab.

Dramatische Suche nach 24-Jährigem: Schwerste Witterungsverhältnisse

Den Angaben des abgestürzten Bergsteigers zufolge hatte er sich auf 2.400 Metern befunden, sei dann abgerutscht, hätte sich am Kopf verletzt und beide Arme gebrochen. Er befinde sich in absturzgefährdeten Gelände und könne sich nicht mehr fortbewegen. Auch wisse er nicht, wo genau er sei. Gegen 16 Uhr schaffte es „Christoph 14“, zwei Ramsauer Bergretter an der Wolkenuntergrenze im Ofental abzusetzen. Bei Schneefall und Nebel begannen sie ihre Suche.

Bei winterlichen Witterungsverhältnissen suchte ein Großaufgebot nach einem vermissten 24-Jährigem.
Bei winterlichen Witterungsverhältnissen suchte ein Großaufgebot nach einem vermissten 24-Jährigem. © Bayerisches Rotes Kreuz / Kreisverband Berchtesgadener Land

Um 15.45 telefonierten die Rettungskräfte erneut mit dem 24-Jährigem. Er gab an, doch nicht schwer verletzt zu sein, aber Schwierigkeiten habe, wegen des eisigen und glatten Geländes nicht weiter abzustürzen. „Christoph 14“ flog anschließend vier weitere Bergretter ins Ofental.

Bergretter suchen auch Nachts verzweifelt nach dem Vermissten

Anschließend sollte „Christoph 14“ von einem leistungsstärkeren Transporthubschrauber abgelöst werden, um mehr Bergretter zur Suche zu fliegen – er kam jedoch wegen des schlechten Wetters nicht zum Einsatz. Daher brachte ein Pinzgauer (ein Militärfahrzeug für schwerstes Gelände) zusätzliche Retter über den Forstweg so weit wie möglich nach oben.

Gegen 19 Uhr hatten die Retter erneut Telefonkontakt zu dem 24-Jährigen. Er gab an zu frieren und konnte nicht sagen, wo er sei. Doch die Suche nach ihm gestaltete sich weiter als extrem schwer. Bei den maximal schlechten Witterungsbedingungen hätten die Bergretter „nur geringe Chancen, den Vermissten auch nur in wenigen Metern Entfernung zu sehen oder zu hören“, schreibt das BRK in seiner Pressemitteilung.

Die Dunkelheit der Nacht und das Schneetreiben erschwerten die Suche nach dem 24-Jährigem massiv.
Die Dunkelheit der Nacht und das Schneetreiben erschwerten die Suche nach dem 24-Jährigem massiv. © Bayerisches Rotes Kreuz / Kreisverband Berchtesgadener Land

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Schwere Suche über Nacht – erfolglos

Nach einem weiteren Telefonat konnten die Bergretter den Standort des Vermissten etwas besser eingrenzen. Allerdings wurden die Witterungsbedingungen so gefährlich, dass der Einsatzleiter das Bergretter-Team, das sich in 2.600 Meter Höhe befand, zurückrief. Aus einer anderen Richtung, von der Blaueishütte aus, setzte ein weiteres Team die Suche fort. Gegen 21 Uhr hatte das Kriseninterventionsteam Kontakt zu den Eltern, die sich aus Niedersachsen auf den Weg nach Bayern machten.

Um 21.45 Uhr hatten die Retter dann das vorerst letzte Mal Kontakt zum 24-Jährigen. Sie sprachen ihm Mut zu, er solle nicht aufgeben. Über Nacht unterstützte dann noch eine Wärmebild-Drohne die Bergretter. Gegen Mitternacht mussten sie aber abbrechen. Zu gefährlich das Gelände bei Schnee, Eis, Regen und Nebel. Erst um 3.30 Uhr erreichten sie wieder das Tal. Dort sollten die Retter sich für die Suche am nächsten Tag ausruhen.

Verzweifelte Suche am Sonntag ergebnislos abgebrochen

Um 6 Uhr am Sonntag, 18. September, brachen die Retterteams wieder auf, um nach dem 24-Jährigem zu suchen. Die Bergretter entschieden, „aufgrund von geschätzt einem Meter Neuschnee auf Eis nur noch mit Lawinen-Notfallausrüstung und Eisgerät auszurücken“, heißt es beim BRK. Witterungsbedingt war der Einsatz von Drohnen und Hubschraubern weiterhin stark eingeschränkt.

Im Laufe des Tages musste die Suche dann wetterbedingt und wegen bestehender Lebensgefahr für die Bergretter unterbrochen werden. Am Abend brachen die Wolken dann auf und „Chrisoph 14“ startete mit der Bergwacht die nächste Suche nach dem Vermissten. Bei Einbruch der Nacht musste sie leider ergebnislos abgebrochen werden.

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