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2G-Regel auch in Supermärkten? Entscheidung in Bayern gefallen

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Von: Katarina Amtmann

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Markus Söder (r) und Klaus Holetschek (beide CSU)
Markus Söder (r), Ministerpräsident von Bayern, unterhält sich vor der Plenarsitzung im bayerischen Landtag mit Klaus Holetschek (beide CSU), Gesundheitsminister von Bayern. © Matthias Balk/dpa

In Hessen können Supermärkte auf 2G setzen, ein Vorbild für Bayern? Dazu hat sich Gesundheitsminister Klaus Holetscheck (CSU) geäußert.

München - Die Corona-Pandemie* beschäftigt Deutschland weiter. In vielen Bereichen gilt mittlerweile die 3G+ oder die 2G-Regel*, nicht so aber im Einzelhandel. Doch in Hessen können nun auch Supermärkte auf die 2G-Regel setzen. Bedeutet: Geimpfte und Genesene dürfen einkaufen, Ungeimpfte nicht. Eine Möglichkeit auch für Bayern?

2G-Regel auch in Bayerns Supermärkten? Holetscheck macht klare Ansage

Nein, sagt Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) gegenüber Antenne Bayern. In Bayern solle es dazu nicht kommen: „Wir schauen uns die Situation immer genau an, aber das steht bei uns momentan nicht zur Diskussion.“ Und eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums fügte hinzu: „In Einrichtungen der Grundversorgung, zu denen auch der Einzelhandel zählt, gilt keine 2G-Regel, weil ansonsten Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, keinen Zugang mehr zu lebenswichtigen Einrichtungen hätten. Dies käme einer faktischen Impfpflicht gleich, die die Staatsregierung stets abgelehnt hat.“ (kam)*Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Aldi, Rewe & Co.: Hessen erlaubt 2G-Regelung im Supermarkt

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