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Wetter-Wahnsinn in Bayern: Auf Affenhitze folgt der Temperatursturz

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Keine sonnigen Aussichten: Zum nächsten Spiel der DFB-Elf dürfte es in Bayerns Biergärten reichlich frisch werden.

Affenhitze im Anmarsch: Zur Wochenmitte meldet sich der Sommer zurück im Freistaat. Trübe Aussichten gibt es dagegen für den nächsten deutschen WM-Auftritt.

Wetter in München und Bayern, Update Montag, 18. Juni, 13.30 Uhr

Sind es die Nachwehen des deutschen WM-Auftakts? Zu Wochenbeginn zeigt sich der bayerische Himmel noch reichlich wolkenverhangen. Für Montag und Dienstag prognostiziert wetteronline.de angenehme 22 Grad. Niederschläge sind wohl nicht zu befürchten.

Weltmeisterlich präsentiert sich der Sommer erst wieder am Mittwoch. Temperaturen von bis zu 29 Grad versprechen hitzige Fußballrunden im Biergarten. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Nach einem überaus sonnigen Donnerstag sind am Abend erste Gewitter im Anmarsch, die reichlich Abkühlung bringen.

Auf beinahe frostige 19 Grad fällt das Thermometer bereits am Freitag, der Samstag wird mit 17 Grad noch frischer. Ein schlechtes Omen für den nächsten deutschen WM-Auftritt?

Wetter in München und Bayern, Update Sonntag, 17. Juni, 11.30 Uhr

Den sonnigen Sonntag nach Herzenslust genießen, ist der beste Tipp, denn man heute geben kann. Mit Höchsttemperaturen um 22 Grad  ist es  nicht zu heiß. Gegen Abend wird es schon ungemütlicher.

Schon am Nachmittag kann es laut wetter.net in München und Oberbayern zu örtlichen Regenschauern kommen. Die Höchsttemperaturen betragen 25 Grad, die Tiefstwerte der kommenden Nacht 15 Grad. Der Wind weht nur leicht aus Nordwest. Wenn die Löw-Elf um 17 Uhr in Russland zu ihrem ersten WM-Spiel gegen Mexiko antritt, sollten die Fans beim Public Viewing gewappnet sein. Mit Jacke, vielleicht sogar mit Regenschirm, sind die Fans am Sonntag sicher gut aufgestellt.

Wetter in München und Bayern, Update Samstag, 16. Juni, 9 Uhr

Das sind doch mal gute Nachrichten. Pünktlich zum Wochenende wird es in der Landeshauptstadt so richtig schön. Am Samstag sind laut wetter.com bis zu 24 Grad und ganze zehn Sonnenstunden vorhergesagt. Nur ab und zu ziehen ein paar Wolken über den Himmel. 

Doch wie wird das Wetter am Sonntag. Das fragen sich vor allem Fußballfans, die zum Public Viewing wollen. Denn morgen um 17 Uhr trifft die DFB-Elf in ihrem ersten WM-Spiel auf Mexiko. Am Sonntag soll es bis zu 22 Grad warm werden. So weit so gut. Allerdings sind für 18 Uhr leichte Regenschauer vorhergesagt. Fans, die draußen schauen und nicht nass werden wollen, sollten also einen Regenschirm mitnehmen.

Wetter in München und Bayern, Update Freitag 15. Juni, 14.10 Uhr

Nach den etwas kühleren Tagen wird es am Freitag wieder wärmer. Am Samstag sind für München und Oberbayern laut wetter.com rund 23 Grad zu erwarten. Noch wärmer wird es am Sonntag. Das Problem dabei: Mit der Temperatur steigt auch wieder das Gewitterrisiko. Pünktlich zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft am Sonntag um 17 Uhr könnte es laut Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net wieder kräftig unwettern. Diesmal sei vor allem der Osten Deutschlands betroffen, und zwar von Norden bis Süden. 

Wetter in München und Bayern, Update Donnerstag 14. Juni, 14.50 Uhr

Morgen soll es in Bayern wieder etwas sonniger werden. Das verkündet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Allerdings weht ein schwacher Wind aus nördlicher Richtung und es bleibt leicht bewölkt. Temperaturen bis zu 23 Grad werden erwartet.  

Ähnlich geht es auch am Samstag weiter. Dann gibt es Sonne und Wolken im Wechsel. Am sonnigsten wird es laut DWD im Alpenvorland. Bei vereinzelt bis zu 27 Grad wird es auch wieder wärmer. Ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nordost bis Südwest bleibt aber auch am Samstag.

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 16.50 Uhr

Auch auf den Straßen sorgten die Unwetter für Chaos. Der plötzlich einsetzende Starkregen führt auf der A8 auf Höhe des Fuchsberges zu einem Verkehrsunfall mit zwei Leicht-Verletzten.

In Penzberg zeigen sich die ersten Folgen des Starkregens. Das Wellenbad muss wegen Reparaturarbeiten für drei Tage schließen. Durch die Decke war Wasser eingetreten.

Besonders stark betroffen war der Plieninger Ortsteil Gelting. Rund150 Einsatzkräfte kämpften dort gegen die Wassermassen. Die Gemeinde zieht ihre Lehren aus dem Ereignis und will für die Zukunft ein Sickerbecken errichten.

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 15.50 Uhr

Auch im Landkreis München wütete das Unwetter. Zu sieben Einsätzen wurden die Helfer aus Unterschleißheim gerufen. So mussten sie unter anderem die Tiefgarage des Isar-Amper-Einkaufszentrums auspumpen. Der anhaltende Regen hatte die Tiefgarage geflutet.

Im fünf-Minuten-Takt wurden die Starnberger Feuerwehren zur Hilfe gerufen. Fast 50 Einsätze in vier Stunden absolvierten die Einsatzkräfte. Schwerpunkt waren vollgelaufene Keller und Garagen.

Die Straßen im Landkreis Starnberg waren hoffnungslos überflutet, wie hier im Video zu sehen ist:

In Erding zeigte sich ein ganz ähnliches Bild. Neben vollgelaufenen Kellern und Garagen bereitete auch die Finsinger Turnhalle. Es wurde ein Wassereintritt gemeldet. Aber weil der Boden noch nicht verlegt wurde, entstand kein Schaden.

Mehr Glück hatten die Freisinger. Dort schluckte der Boden den gesamten Regen - auch wenn über 60 Liter in 24 Stunden herab prasselten.

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 15.18 Uhr

In den kommenden Tagen entspannt sich die Wetterlage. Zum Start der Fußball-WM in Russland stehen die Chancen auf gutes Public-Viewing-Wetter nicht schlecht, wie Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net erklärt: „Die ersten Wettertrends deuten sogar darauf hin, dass es bis Ende Juni sommerlich weitergehen könnte. Es bleibt überwiegend warm, zeitweise auch mal heiß und viel Regen ist nicht in Sicht. Die unwetterträchtigen Tage sind erstmal vorbei. Wer am Donnerstag das Eröffnungsspiel beim Public Viewing im Freien genießen möchte, kann das gerne tun.“

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 14.48 Uhr

Nach einer einsatzreichen Nacht ziehen die Feuerwehren und Polizei Bayerns Bilanz. So viel war in den vergangenen Stunden los.

Zu 125 Einsätzen wurden die 500 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr in München gerufen. Ein besonders spektakulärer Notfall war am Mariahilfplatz. Dort war Wasser in einen Fernwärmeschacht eingetreten. Dies sorgte für imposanten Austritt von Wasserdampf aus mehreren Gullydeckeln.

Auch in Kreis Weilheim wurde die Polizei zu mehreren Einsätzen gerufen. Keller und Unterführungen standen unter Wasser Im Bereich der Ammerschule war die Fahrbahn, bzw. die Bahnunterführung überflutet. Hier wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr insgesamt sieben verschiedene Kennzeichen aufgefunden. Diese wurden vermutlich beim Durchfahren des überfluteten Bereichs aus den Halterungen gerissen. In Weilheim wurden außerdem durch einen Blitzeinschlag mehrere Ampeln außer Betrieb gesetzt.

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 11.23 Uhr

Die schweren Unwetter haben schlimme Verwüstungen in ganz Oberbayern angerichtet. Eine Gemeinde im Landkreis Ebersberg wurde komplett überflutet:

Ebenfalls schlimm erwischte es den Landkreis Starnberg:

Das schlimmste Unglück allerdings ereilte Garmisch-Partenkrichen. Dort schwoll die Partnach zu einem wilden Strom an - zerstörte alles Umliegende - und riss einen Mann mit. Der Garmisch-Partenkirchner starb in den Fluten. So ist das Unglück passiert. Wie es mit dem Wetter weitergeht, lesen Sie im Ticker-Einrag von 6.40 Uhr.

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 10 Uhr

Die anhaltenden Regenfälle haben die Feuerwehren in ganz Bayern auf Trab gehalten. In Augsburg wurden die Helfer zu ab Dienstag 19 Uhr zu insgesamt 55 Einsätzen gerufen, die mit dem Starkregen zusammenhingen, wie die Feuerwehr mitteilte. Zu einem besonders aufwendigen Einsatz wurde die Berufsfeuerwehr heute Morgen gerufen. Durch die starken Schauer wurde ein Keller und die angrenzende Tiefgarage überflutet.

Der Ort Rettenberg im Oberallgäu ist besonders hart von den Regenfällen getroffen worden. Die Wassermassen überfluteten Straßen und beschädigten Zimmer, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde aber niemand.

Wetter in München und Bayern, Update Mittwoch 13. Juni, 6.40 Uhr

Für weite Teile Oberbayerns und des Allgäus warnt der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch vor Dauerregen. Den ganzen Tag über soll es beständig regnen. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 45 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 70 l/m² erreicht.

Auch wird es deutlich frischer als in den vergangenen Tagen. In München werden tagsüber lediglich 15 Grad erreicht, in Garmisch-Partenkirchen sogar nur 11 Grad, laut wetter.com.

Wetter in München und Bayern, Update Dienstag, 12. Juni, 22.31 Uhr

Unsere Reporter melden aus weiten teilen der Landkreise Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau überflutete Straßen und Keller. Der Starkregen könnte dieses Mal auch länger anhalten, besonders am Alpenrand (siehe Ticker-Eintrag von 11.40 Uhr).

In Garmisch wurde etwa eine Person von den Wassermassen der Partnach mitgerissen und gilt jetzt als  vermisst. Die dramatische Suchaktion läuft. Aber auch im Landkreis Dachau sieht es übel aus - hier fliegt ein Trampolin durch die Luft - wir zeigen es im Video. In Weilheim sorgt das Unwetter für ein Verkehrschaos. Und auch in Starnberg heißt es „Land unter“: Leider hat es den neuen Kreisverkehr auch heftig getroffen. Und auch in Ebersberg geht es drunter und drüber. Häuser wurden von den Fluten eingeschlossen. Hier erfahren Sie auch in der Nacht alles, was Sie brauchen zu den Unwettern.

Wetter in Bayern, Update, Dienstag, 12. Juni, 16.34 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst hat gewarnt (siehe Ticker-Eintrag von 11.49 Uhr), jetzt sind die Gewitter da. So sieht‘s aktuell in München aus:

Der Wetterdienst hat seine Warnungen für Südbayern außerdem konkretisiert: Rund um München sowie im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen liegt aktuell eine amtliche Warnung vor schwerem Unwetter mit Gewitter, Starkregen und Hagel vor. Ein Blick aus dem Fenster hilft inzwischen allerdings ebenfalls, zumindest in München.

Nur in Dachau wütete es gestern schlimmer - vor allem stürmte es sehr: Das Video unter diesem Link lohnt es etwas laufen zu lassen, dann wird man von einem fliegenden Trampolin überrascht.

Wetter in Bayern, Update, Dienstag, 12. Juni, 11.49 Uhr

Und das Warnkarussell dreht sich weiter: Wieder warnt die oberste Wetterbehörde, der Deutsche Wetterdienst, vor schweren Unwettern in ganz Mittel- und Südbayern. Nur für Nord- und Ostbayern liegt derzeit keine Warnung vor. Dort wütenden in der Nacht auf Dienstag dafür besonders schwere Unwetter.

Neben Überschwemmungen und Blitzeinschlägen wurden in Furth im Wald Dächer und Autos von faustgroßen Hagelkörnern zerstört.

Nach den Unwettern wird es noch schlimmer: Der Wetterdienst warnt vor Stark- und Dauerregen am Alpenrand am Mittwochmorgen. Wo sich die Regenwolken dank Nordwind am Gebirge stauen, ist laut Wetterdienst mit bis zu 50 Liter pro Quadratmeter zu rechnen.

Nachdem es dann deutlich abgekühlt hat, sollte zumindest die Gewittergefahr signifikant sinken.

Wetter in München und Bayern, Update, Dienstag, 12. Juni, 6.25 Uhr

Schwere Unwetter haben in der Nacht zum Dienstag die Feuerwehren in Nord- und Ostbayern gefordert. Das Polizeipräsidium Oberpfalz berichtete am frühen Dienstagmorgen von umgestürzten Bäumen, überschwemmten Straßen und vollgelaufenen Kellern. Besonders die Landkreise Regensburg, Amberg-Sulzbach und Neumarkt in der Oberpfalz waren am Montagabend betroffen. Menschen wurden nach Angaben der Polizeipräsidien nicht verletzt.

In der Nacht flauten die Gewitter vorübergehend ab. Doch die Verschnaufpause währt wohl nur kurz: Für Dienstag rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder mit Gewittern und Starkregen in Bayern. Vor allem an den Alpen seien Unwetter wahrscheinlich, teilte der DWD auf seiner Website mit.

Hagelfeld: Unwetter in Furth im Wald am 11. Juni.

Wetter in München und Bayern, Update, Montag, 11. Juni, 22.50 Uhr

Miesbach und Rosenheim stehen im Süden aktuell noch im Fokus der Unwetter. Doch auch in Erding und Freising warnt der Wetterdienst vor schlimmen Unwettern bis in die Nacht hinein. Welche Regionen wie betroffen sind, erfahren Sie als erstes hier.

Heftige Unwetter in Nord- und Ostbayern: Temperatursturz, sintflutartige Regenschauer, lautstarkes Donnergrollen - am Montagnachmittag sind schwere Gewitter über Nord- und Ostbayern hinweggezogen. Besonders getroffen wurde Furth im Wald (Landkreis Cham) an der Grenze zu Tschechien. Nach Angaben eines Sprechers der örtlichen Polizei sei faustgroßer Hagel auf die Stadt niedergegangen. Zahlreiche Dächer und Fahrzeuge seien teils schwer beschädigt worden. Alleine sieben Polizeiautos seien in Mitleidenschaft gezogen worden, vier seien nicht mehr fahrbereit. Die Stadt und Einsatzkräfte habe einen Krisenstab eingerichtet. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Wetter in München und Bayern, Update, Montag, 11. Juni, 21.20 Uhr

Mittlerweile sieht es am Alpenrand wieder besser aus. Lediglich für die Region um Garmisch-Partenkirchen herum gibt es vom DWD noch eine Warnung: „Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel“, heißt es auf der

Website des Wetterdienstes

.

Für München und Umgebung sieht es derweil deutlich besser aus. München scheint am Montag von Unwettern verschont zu bleiben. In Nordbayern sieht es schlimmer aus. Richtung Landshut, Passau und Regensburg gibt es zahlreiche Warnungen.

Das besagen die Unwetter-Warnungen des Deutschen Wetterdienstes

Wetter in München und Bayern, Update, Montag, 11. Juni, 17.53 Uhr

Ab dem Mittag sollten sich in und um München einzelne, im Laufe des Nachmittags dann verbreitet nordostwärts ziehende, schwere Gewitter mit heftigem Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel um 4 cm sowie schweren Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) bilden. Vereinzelt können auch extreme Regenmengen um 70 l/qm in wenigen Stunden und Böen bis Orkanstärke (120 km/h, Bft 12) auftreten. Im Laufe der Nacht zum Dienstag ziehen die Unwetter allmählich ab. Davor warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Hinzu kommt eine Warnung vor schweren Gewittern.

Für die Regionen um Bad Tölz und Miesbach gibt der DWD eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter und heftigem Starkregen und Hagel heraus.

Wetter in Bayern, Update, Montag, 11. Juni, 10.55 Uhr

Für München und das Umland gilt derzeit eine Vorabinformation „Unwetter“. Gewarnt wird vor schweren Gewittern. Sie bilden sich demnach ab Mittag und breiten sich im Laufe des Nachmittags nach Nordosten aus. Es muss mit heftigem Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen gerechnet werden. Weil die Gewittermassen laut Wetterexpertem Dominik Jung von wetter.net nur sehr langsam ziehen, kann es lokal zu extremen Regenmengen kommen. Überflutungen sind möglich. Laut Jung herrscht in Süddeutschland während des Unwetters Lebensgefahr. Danach soll es kurzzeitig etwas kühler werden, am Dienstag wird es mit bis zu 25 Grad noch einmal warm, aber wohl auch schwül. Denn schon am Nachmittag kann es wieder zu Gewittern mit länger anhaltendem Starkregen kommen. Am Mittwoch soll es dann spürbar kühler sein. Allerdings wohl nur kurzfristig.

Wetter in Bayern, Update, Samstag, 9. Juni, 20.53 Uhr

In der Nacht drohen lokal schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Böen bis 70 km/h. Am Sonntag treten im Norden Bayerns häufiger Gewitter auf, im Süden nur vereinzelt, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet (DWD). In den Kreisen Ostallgäu, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz-Wolfratshausen warnt der DWD mit der Stufe 3.

Wetter in Bayern, Update, Samstag, 9. Juni, 17.59 Uhr

Biergartenbesuche unter Vorbehalt: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in allen Teilen des Freistaats vor extremen Gewittern am Samstagabend. In allen sieben Regierungsbezirken könnten Unwetter für herabstürzende Äste, Überschwemmungen und Erdrutsche sorgen, teilte der DWD mit. Unter anderem seien in Teilen Mittelfrankens und der Oberpfalz bis zu 70 Liter Regen pro Quadratmeter und Hagel mit Korngrößen von etwa vier Zentimetern möglich.

Wetter in Bayern, Update, Samstag, 9. Juni, 16.42 Uhr

Am Samstag können einzelne schwere Gewitter auftreten, örtlich sogar mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter und Hagel um 3 Zentimeter Korndurchmesser. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Am Samstagabend treten häufiger schwere Gewitter ein. Zudem drohen stürmische Böen bis 70 km/h, Hagel und Unwetter durch heftigen Starkregen zwischen 30 und 70 Liter pro Quadratmeter. Betroffen sind am Samstag die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Ostallgäu und Passau. Vor extremem Wetter, also der höchsten Warnstufe vier, warnt der DWD in den Kreisen Landshut, Regensburg, Ingolstadt, Ansbach, Nürnberg und Amberg. Auch in Deggendorf und Cham soll es ungemütlich werden. In der Nacht zum Sonntag soll die Unwettergefahr langsam abnehmen. Am Sonntagvormittag soll es noch ruhig bleiben, dann drohen erneut Gewitter mit ähnlicher Intensität wie am Samstag.

Wetter in Bayern, Update, Freitag, 8. Juni, 20.14 Uhr

In Bayern kommt es zum Teil zu schweren Gewittern, die örtlich unwetterartig ausfallen. Durch die langsame Zuggeschwindigkeit der Gewitter geht die größte Gefahr von Starkregen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit aus, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet. Aber auch größerer Hagel (um 3 cm) bzw. Hagelansammlungen und Sturmböen bis 75 km/h (Bft 9) können auftreten. Lokal eng begrenzt sind auch extreme Regenmengen über 60 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden nicht ausgeschlossen. In der Nacht nimmt dann die Unwetteraktivität langsam wieder ab.

Wetter in Bayern, Update, Freitag, 8. Juni, 16.47 Uhr

Mittlerweile warnt der Deutsche Wetterdienst auch vor extrem heftigem Starkregen und Hagel und hat dafür die höchste Warnstufe ausgerufen. Betroffen sind der Kreis Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, und Weilheim-Schongau.

Dort können wiederholt Gewitter auftreten. Dabei gebe es extrem heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h und Hagel.

Wetter in Bayern, Update, Freitag, 8. Juni, 14.46 Uhr

Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes blinkt aktuell wieder in allen Farben. Besonders am Alpenrand warnt der DWD vor Unwettern und schweren Gewittern mit örtlichem Starkregen von teils 40 Litern pro Quadratmeter. Auch große Hagelkörner mit bis zu 3 cm können auftreten. 

Besonders kritisch sind alle Regionen am Alpenrand von den Landkreisen Garmisch über Miesbach bis Rosenheim.

Am Wochenende kehrt dagegen das Sommerwetter wieder langsam nach Bayern zurück.

Am Samstag wechseln sich zuerst Sonne und Wolken ab, in manchen Teilen Bayerns kann es noch zu Schauern und Gewittern kommen bei 24 Grad im Oberallgäu und 29 Grad in Franken.

Am Sonntag ist das Biergartenwetter dann endgültig zurück: In ganz Bayern scheint die Sonne und es wird sommerlich warm. Die Temperaturen klettern dann wieder auf 29 Grad. Für das Bergland prognostiziert der Deutsche Wetterdienst noch einzelne Gewitter.

Die neue Woche beginnt mit einem Sonne-Wolken-Mix bei Temperaturen von 23 Grad im westlichen Alpenvorland bis knapp 30 Grad an der unteren Donau. Ab Montagmittag kann es wieder vereinzelt zu kräftigen Gewittern kommen.

Wetter in Bayern, Update, Freitag, 8. Juni, 7.00 Uhr

Nach den heftigen Gewittern am Donnerstag vor allem in Oberfranken, Oberbayern und in und um München hat sich die Lage am Freitagmorgen beruhigt. Im Laufe des Tages kann mit wechselhaftem Wetter gerechnet werden. Vereinzelte Schauer sind bei bedecktem Himmel immer wieder möglich. Aber auch die Sonne kämpft sich ab und an durch.

„Im Vergleich zum letzten Unwetter vor einer Woche war es ein kleineres Unwetter“, sagte ein Sprecher der zuständigen Rettungsleitstelle in Ingolstadt am Donnerstag. Zunächst habe es 60 Einsätze verschiedener Feuerwehren gegeben. 120 Notrufe gingen ein. Demnach standen Keller und Straßen unter Wasser. Außerdem fielen Bäume auf Fahrbahnen. Verletzt wurde den Angaben nach niemand.

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 22.30 Uhr

Mittlerweile kann eine erste Bilanz des Unwetter-Abends gezogen werden: Die Münchner Feuerwehr meldete runde 40 Einsätze, bei denen es hauptsächlich darum ging, vollgelaufene Keller leer zu pumpen. Außerdem war Wasser durch Balkontüren in mehrere Wohnungen eingedrungen. Der öffentliche Nahverkehr in der Landeshauptstadt war wegen der Unwetter kaum beeinträchtigt. Mehrere Trambahnen mussten allerdings während der schlimmsten Regen- und Hagelphase kurzfristig stehenbleiben.

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 20.15 Uhr

In München und Umgebung beruhigt sich die Wetterlage. Die heftigsten Gewitter sind Richtung Ingolstadt und Rosenheim abgezogen oder haben sich aufgelöst. Offiziell besteht allerdings noch bis 2.00 Uhr eine Warnung des DWD vor schweren Gewittern.

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 19.08 Uhr

Wie schwer die Regenfälle in München waren, lassen diese Bilder vom Hauptbahnhof erahnen: An Gleis 26 hielt das Dach den Wassermassen nicht stand - wahre Sturzbäche ergossen sich über den Bahnsteig. Auch ein Teil der Deckenverkleidung nahe der Außenwand löste sich offenbar und fiel zu Boden.

Gefahr für Passanten bestand nach Auskunft der Bahn allerdings nicht. Auch der Zugverkehr wurde durch den Schaden im Dach nicht beeinträchtigt, wie ein Sprecher auf Anfrage mitteilte.

Sturzbäche im Hauptbahnhof - so heftig wütete das Unwetter in Münchens Zentrum

Wassermassen im Hauptbahnhof: Hagel hatte ein Glaselement im Dach der Gleishalle durchschlagen. © Sven Rieber
Wassermassen im Hauptbahnhof: Hagel hatte ein Glaselement im Dach der Gleishalle durchschlagen. © Sven Rieber
Wassermassen im Hauptbahnhof: Hagel hatte ein Glaselement im Dach der Gleishalle durchschlagen. © Sven Rieber
Wassermassen im Hauptbahnhof: Hagel hatte ein Glaselement im Dach der Gleishalle durchschlagen. © Sven Rieber
Wassermassen im Hauptbahnhof: Hagel hatte ein Glaselement im Dach der Gleishalle durchschlagen. © Sven Rieber

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 18.15 Uhr

Seit circa 18 Uhr ziehen heftige Hagel- und Regenfälle auch über München. Vom Zentrum bis nach Obergiesing erreichen unsere Redaktion Meldungen über heftige Niederschläge. Auch das Warnsystem Katwarn informierte die Nutzer über eine außergewöhnliche Wetterlage. Noch bis 19.30 Uhr gilt eine Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Die Warnung im Wortlaut: „Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

Für den Landkreis Ebersberg gab der DWD gar eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit extrem heftigem Starkregen und Hagel heraus.

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 16.31 Uhr

Wieder warnt der Deutsche Wetterdienst vor schweren Gewittern mit Hagel in ganz Bayern.

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 12.44 Uhr

Das schlimme Unwetter hat auch im Norden von München, genauer: in Allershausen im Landkreis Freising schwere Verwüstungen hinterlassen. Straßen wurden überflutet, ein Teil der Autobahn war nicht mehr befahrbar. Und Schlimmeres. Die Bilder:

Wetter in Bayern, Update, Donnerstag, 7. Juni, 10.15 Uhr

Noch ein Nachtrag zum Unwetter am Mittwochabend: Merkur-Leser Björn Walz schickte uns dieses Foto zu. Die Bahnunterführung in Grafing-Bahnhof wurde zum „Kneippbecken“! 

Wetter in Bayern: Update, Donnerstag, 7. Juni, 9.37 Uhr 

Nach dem Unwetter am Mittwochabend hat sich das Wetter im Freistaat wieder beruhigt. Jedoch steigt die Gewittergefahr in der Südhälfte Deutschlands wieder deutlich an. Der Morgen ist recht frisch, im Tagesverlauf sollen die Temperaturen in München und dem Oberland auf Werte zwischen 19-23 steigen. Es wird also im Vergleich zu den vergangenen Tagen etwas kühler.

Video: Das sind die Wetteraussichten in Deutschland für Donnerstag den 7. Juni

Am Abend war in Aßling (Landkreis Ebersberg) ein Blitz in ein Bauernhaus eingeschlagen. Drei Personen mussten zur Untersuchung ins Krankenhaus. Feuerwehren aus der Umgebung mussten zu dem Großeinsatz ausrücken - mehr dazu hier auf merkur.de

In Obstädt bei Aßling hat am Mittwochabend ein kalter Blitz in ein landwirtschaftliches Anwesen eingeschlagen

Wetter in Bayern: Update, Mittwoch, 6. Juni 21.40 Uhr

Auch bei Allershausen im Landkreis Freising zeigten die Unwetter heftige Auswirkungen: Ortsdurchfahrten etwa in Kranzberg oder Leonhardsbuch wurden von Wasser und Kiesmaßen überspült - und waren unpassierbar. In der Nähe der Ausfahrt Allershausen verwandelte sich auch die A9 teilweise in eine Wasserfläche. Die Feuerwehren waren stundenlang im Einsatz.

Wetter in Bayern: Update, Mittwoch, 6. Juni 18.40 Uhr

Die Unwetter um München sind überaus heftig ausgefallen. Leser der tz berichten von einem schweren Hagelsturm in Germering - mitsamt murmelgroßer Hagelkörner. Zu sehen auch hier im Foto:

Hagel in Germering

In Bad Tölz legte ein Blitzschlag offenbar eine Ampelanlage lahm, wie merkur.de berichtet. Lange Staus waren die Folge. Im Landkreis Fürstenfeldbruck rückten die Feuerwehren zu insgesamt 35 Einsätzen aus. In Maisach wurde der Anpfiff eines Relegationsspiel des örtlichen Fußballvereins wegen des heftigen Unwetters verschoben.

Wetter in Bayern: Update, Mittwoch, 6. Juni, 17.55 Uhr

Die höchste Warnstufe für München und Umland bleibt bestehen. Aktuell ziehen schwere Gewitter über den Großraum München. Binnen der nächsten Stunde sollte sich die Lage laut Deutschem Wetterdienst wieder etwas entspannen.

Wetter in Bayern: Update, Mittwoch, 6. Juni, 16.05 Uhr

Nun gibt es eine Unwetterwarnung der Stufe 4 des DWD vor schwerem Gewitter, extrem heftigem Starkregen und Hagel in weiteren Teilen der Landkreise München, Starnberg, Starnberg, Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen. Das ist die höchste Warnstufe für Unwetter beim Deutschen Wetterdienst. Das Unwetter scheint auch weiter Richtung München zu ziehen. 

Die Warnung gilt zunächst bis 17 Uhr. 

Wetter in Bayern: Update, Mittwoch, 6. Juni, 15.02 Uhr

In weiten Teilen Oberbayerns und im Allgäu gilt ab 15 Uhr eine amtliche Wetterwarnung. Besonders in den Landkreisen Weilheim-Schongau sowie Ostallgäu erwarten die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Für das restliche Oberland bis in die Landkreise Rosenheim und Traunstein wird ebenfalls vor starken Gewittern gewarnt. 

Lediglich für die Bereiche München, Freising, Fürstenfeldbruck, Ebersberg und Dachau gibt es noch keine Warnungen. 

Wetter in Bayern: Update, Dienstag 5. Juni, 11.05 Uhr

Am Montag strahlt die Sonne wieder über dem Freistaat. An den Alpen und am Inn kann es ab den Mittagsstunden laut dem Deutschen Wetterdienst zu Schauern und Gewittern kommen. Der Mittwoch soll wieder sonnig werden, die Temperaturen steigen in Bayern auf bis zu 31 Grad. In der Nacht bringt schauerartiger und teilweise gewittriger Regen eine willkommene Abkühlung. 

Schwülwarm und gewittrig wird es am Donnerstag, insbesondere im Süden Bayerns. Auch nachts und am Freitagmorgen kann es Gewitter geben. Zum Nachmittag werden diese zahlreicher und kräftiger. Die Temperaturen werden nach DWD-Prognose zwischen 21 und 28 Grad liegen. 

Ähnlich die Prognose von Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. „Wir erwarten ab Mittwoch regional wieder heftige Gewitter die teilweise ortsfest bleiben. Kein Meteorologe kann allerdings aktuell sagen, wo das der Fall sein wird“, so Jung. 

Der Wetterexperte Jung rechnet mit einer unangenehmen Hitze: „Die nächsten Tage können stellenweise wieder sehr drückend schwül werden, denn die Luftfeuchtigkeit nimmt deutlich zu.“

Die Wetterexpertin Corinna Borau von wetter.com empfiehlt den Dienstag auszunutzen. Es sei der schönste Tag der Woche. In Oberbayern gibt es 12 bis 14 Sonnenstunden. Mehr zu ihrer Prognose oben im Video. 

Wetter in Bayern: Update, Sonntag 3. Juni, 12.15 Uhr

Die Menschen in Bayern können auch in den nächsten Tagen das Sommerwetter genießen. Es bleibt warm mit Temperaturen zwischen 23 und 28 Grad, dabei ist es meist sonnig. Allerdings nimmt im Lauf der Woche die Neigung zu Schauern und Gewittern wieder zu, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag berichtete.

Erst werde es im Bergland, danach auch häufiger in anderen Regionen Niederschlag geben - wo genau, lässt sich nicht prognostizieren. Nachts ist es zunächst noch angenehm frisch mit Temperaturen zwischen 8 und 15 Grad, bevor im Laufe der Woche mit zunehmender Schwüle auch dann die Temperaturen leicht steigen.

Von der berüchtigten Schafskälte ist bisher weit und breit nichts zu sehen. Dieser Kaltluftvorstoß ereignet sich häufig um den 10. Juni herum. Doch die Wetterkarten geben darauf bisher keinen Hinweis.

Wetter in Bayern: Update, Freitag 1. Juni, 7.25 Uhr

Starkregen und Gewitter haben in der Nacht auf Freitag in weiten Teilen Bayerns für vollgelaufene Keller und gesperrte Straßen gesorgt. In Oberfranken lösten sich mehrere Schlammlawinen und rutschten nach Polizeiangaben auf Straßen. Teile einer Kreisstraße seien weggespült worden. Alleine im Landkreis Wunsiedel waren mehr als 350 Feuerwehrleute im Einsatz.

Im nördlichen Oberbayern sei die Polizei zu 42 wetterbedingten Einsätzen ausgerückt, sagte ein Sprecher am frühen Morgen: Keller liefen voll Wasser und Unterführungen mussten wegen Überflutungen gesperrt werden. In der Oberpfalz blockierten nach Polizeiangaben umgefallene Bäume mehrere Straßen. Im nördlichen Schwaben waren kleinere Straßen gesperrt. In den anderen Regionen des Freistaats regnete es zwar auch heftig, größere Schäden waren aber nicht bekannt.

Der Bahnverkehr wurde durch das Unwetter kaum eingeschränkt, wie ein Sprecher sagte. Seit Donnerstagabend war jedoch die Strecke der privaten Oberpfalzbahn bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Im schwäbischen Landkreis Donau-Ries war der Regionalverkehr bei Otting-Weilheim bis zum frühen Freitagmorgen eingestellt, weil der Starkregen das Gleisbett geflutet hatte.

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