Der Deutsche Wetterdienst informiert 

Wildes Wetter in Bayern: Erst Sonne und Regen - dann kommt der Wintereinbruch

Das Wetter in Bayern spielt verrückt. Während im Südosten die Sonne scheint, gibt es in Franken Regen und Schnee.

  • Mit dem 1. Advent ist die Vorweihnachtszeit in Bayern endgültig eingeläutet.
  • Das Wetter im Freistaat wurde winterlich.
  • Auf den Straßen droht deshalb Gefahr.  

  • Update vom 11. Dezember 2019: Im Südosten Sonne, in Franken Regen und Schnee: Das Wetter ist in Bayern sehr unterschiedlich. Der Mittwoch startet mit stellenweise Glätte durch überfrierende Nässe und Reif, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Nach Angaben der Polizei blieben größere Verkehrsunfälle am Mittwochmorgen aus. Im Laufe des Tages soll es in Franken und der Donau-Alb-Region dem DWD zufolge regnen, im höheren Flachland wird Schnee erwartet. Im nördlichen Franken sinkt die Schneefallgrenze auf 500 bis 700 Meter.

    Im Südosten bleibt es trocken, anfangs lässt sich sogar die Sonne blicken. Die Temperaturen erreichen laut DWD Höchstwerte zwischen null und sieben Grad. In der Nacht und am Donnerstag erwarten die Meteorologen in ganz Bayern oberhalb von 400 Metern Neuschnee. Der Donnerstag startet stark bewölkt und mit Schauern. Im Laufe des Tages scheint gebietsweise die Sonne. Die Höchstwerte betragen nur noch minus eins bis fünf Grad.

    Wintereinbruch in Bayern: Amtliche Wetter-Warnung liegt vor - so ist das Wetter zum Wochenstart

    Update vom 2. Dezember: Trotz Glätte und Schneefalls gab es nach Angaben der Polizeidienststellen kaum Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. In Teilen Bayerns müssen Autofahrer mit glatten Straßen durch Schnee oder überfrorener Nässe rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilte. Im Norden Bayerns und im Alpenvorland schneit es weiter, im alpinen Hochgebirge werden bis zu zehn Zentimeter Neuschnee erwartet.

    Heute ist es meist stark bewölkt, wie der DWD weiter mitteilte. Für ganz Bayern gibt es aktuell eine amtliche Warnung vor Frost. Auch in der Nacht kann es bei 0 bis minus vier Grad zu Frost kommen.

    Bayern-Wetter: Wintereinbruch zum ersten Advent

    Update vom 1. Dezember 2019: Pünktlich zum 1. Advent wird Bayern von einem kleinen Wintereinbruch befallen. Nach der spürbaren Abkühlung zum Wochenende sorgt Tief „Olaf“ für Schnee- und gefrierendem Regen bis in tiefere Lagen. Es wird also ein Stück weit winterlich, auch wenn die vereinzelten Schneeflocken Mitte der Woche wieder passé sein werden. 

    Darüber hinaus droht Gefahr durch Glätte auf den Straßen. Vor allem im Süden Bayerns soll es laut wetter.de zu Bodenfrost und Glätte kommen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt deshalb eine amtliche Warnung wegen Glätte aus. In München etwa muss in der Nacht von Sonntag auf Montag mit „Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall“ inklusive Frost gerechnet werden. Diese Warnung gilt neben Oberbayern auch für Niederbayern, Schwaben und die Oberpfalz. 

    Tief „Olaf“wird anschließend übrigens von Hoch „Serena“ abgelöst. Dieses bringt ruhiges Frühlingswetter samt Sonnenschein mit sich

    Bayern-Wetter: Bis zu 17 Grad am Wochenende - doch es liegen Warnungen vor

    Update vom 23. November:  Zwischen einem Tief über Frankreich und einem Hoch über Russland gelangt mit südlicher Strömung milde Luft nach Bayern. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Am Vormittag kann es noch neblig-trüb sein, im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer mehr die Sonne durch. In den Alpentälern erreichen die Temperaturen mit Föhnunterstützung 17 Grad.

    Doch es gibt auch offizielle Warnungen des DWD. In den Kreisen Oberallgäu, Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgadener Land gibt es eine amtliche Unwetterwarnung vor Orkanböen. Diese treten oberhalb 2000 Metern mit Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h auf, in exponierten Lagen kann es auch zu extremen Orkanböen um 140 km/h kommen. Die Warnung gilt bis Samstag um 22 Uhr.

    Generell liegen für den Süden Bayerns mehrere Warnungen vor. So wird in den Kreisen Oberallgäu, Ostallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land vor schweren Sturmböen gewarnt. Die Warnungen gelten bis 22 Uhr am Samstag, mancherorts sogar bis Sonntagmorgen um 8 Uhr. Auch im Kreis Weilheim-Schongau gilt bis Samstagabend 22 Uhr eine amtliche Warnung vor Sturmböen. Kurz vor Winterbeginn sorgt der Ex-Tropensturm Sebasten ebenfalls für starke Windböen.

    Wetter in Bayern: Das Wochenende wird sonnig

    Update vom 21. November, 10.22 Uhr: Es wird sonnig und warm im Freistaat - zumindest im Süden Bayerns. Während es in weiten Teilen neblig und trüb bleibt, sorgt Föhn am Alpenrand für Temperaturen bis 15 Grad. Samstag soll dabei laut Deutschem Wetterdienst (DWD) der schönste und sonnigste Tag der Woche werden. 

    Besonders viele Sonnenstrahlen erwarten die Experten in den Bergen und dem Bayerischen Wald. Auch am Sonntag zeigt das Thermometer wohl vielerorts zweistellige Werte an.

    Schnee- und Regenfälle in Österreich: Drohen Unwetter auch in Bayern?

    Update vom 18. November, 12.40 Uhr: Trotz der heftigen Schnee- und Regenfälle in Österreich muss sich Bayern nicht auf Unwetter oder Hochwasser einstellen. Die Wetterlage an der Nordseite der Alpen sei verhältnismäßig ruhig, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Alpen funktionierten in diesem Fall wie eine Barriere, da die Luft in diesen Tagen aus dem Süden in Richtung Berge ströme, sagte er.

    Vor allem im Westen und Süden Österreichs machen Unwetter den Menschen in diesen Tagen zu schaffen. Starkregen und Schnee führten am Wochenende zu zahlreichen Muren- und Lawinenabgängen sowie zu Stromausfällen. Aus Sicherheitsgründen mussten zahlreiche Straßen gesperrt werden. Die Niederschlagsmengen sollen in den kommenden Tagen zwar abnehmen, doch die Lage in Österreich bleibe laut Behörden angespannt.

    Update vom 18. November: Der Herbst bleibt in Bayern vorerst ungemütlich. Auch die kommenden Tage sind von vielen Wolken bestimmt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet für diesen Montag und die Nacht zum Dienstag teilweise mit leichtem Frost und Wind.

    Am Montag ist es zunächst stark bewölkt, im Laufe des Tages soll es etwas auflockern. Auf den höchsten Alpengipfeln werden am Montag und in der Nacht zum Dienstag Sturmböen erwartet, auch für die Kammlagen der nördlichen Mittelgebirge sind Sturmböen vorhergesagt. In den niedrigeren Lagen ist der Wind weniger stark. Außerdem kommt es in Teilen Bayerns zu leichtem Frost und stellenweise zu G lätte durch gefrorene Nässe.

    Alarmstufe Rot: Wetterdienst warnt vor Orkan in Bayern - schwere Sturm-Schäden

    Update vom 15. November, 10.55 Uhr: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gilt aktuell eine Unwetterwarnung der Stufe Rot - es ist mit schweren Sturmböen und sogar mit Orkanböen zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von einem Föhnsturm und warnt vor umfallenden Bäumen, die von dem heftigen Wind aus dem Boden gerissen werden könnten. Auch von Dächern könnten Ziegel herabstürzen - Fußgänger und Autofahrer sollten sehr vorsichtig sein. Der Zugverkehr zwischen Garmisch-Partenkirchen und Reutte in Tirol ist durch das Unwetter zum Erliegen gekommen, Bäume stürzten auf die Gleisen. Der gewaltige Föhnsturm im Süden Bayerns hat aber noch weitere Verwüstungen angerichtet. 

    Föhnsturm fegt über Garmisch-Partenkirchen - Bilder von den Schäden

     © Peter Kornatz
    Die Feuerwehr ist nach dem Föhnsturm im Raum Garmisch-Partenkirchen im Dauereinsatz.
    Die Feuerwehr ist nach dem Föhnsturm im Raum Garmisch-Partenkirchen im Dauereinsatz. © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Die Feuerwehr ist nach dem Föhnsturm im Raum Garmisch-Partenkirchen im Dauereinsatz. © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Peter Kornatz
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Peter Kornatz
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Peter Kornatz
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen
    Schäden nach Föhnsturm bei Garmisch-Partenkirchen © Josef Hornsteiner
     © Peter Kornatz
     © Peter Kornatz
     © Peter Kornatz
     © Peter Kornatz
     © Peter Kornatz

    Wetter in Bayern: Skigebiete eröffnet wegen Wintereinbruch früher

    Update vom 14. November, 15.05 Uhr: Für Autofahrer ist der frühe Wintereinbruch in Bayern mit Glätte-Gefahr verbunden - doch für Skifahrer gibt es gute Nachrichten: Zahlreiche Skigebiete in den Alpen ziehen den Saisonstart vor. In Österreich und der Schweiz sorgten die starken Schneefälle dafür, dass der Skibetrieb bereits angelaufen ist. In Kitzbühel oder auf der Planai in Schladming können Wintersportler ab dem kommenden Wochenende die Pisten hinunterfahren. 

    In Oberbayern und im Allgäu zeigen sich die Skigebiete-Betreiber bislang noch etwas zurückhaltender. Doch auch hier hat das erste Skigebiet bereits die Saison eingeläutet. Bis die Skigebiete im Umland von München befahren werden können, dürfte es aber auch nicht mehr allzu lange dauern. 

    Wintereinbruch in Bayern: Frost am Wochenende - Glätte auf den Straßen

    Update vom 14. November, 13.30 Uhr: Nachdem am Donnerstagmorgen (14.11.) an vielen Orten in Bayern für Autofahrer Gefahr durch Glatteis drohte, lockert es tagsüber weiter auf. Die kommenden Tage werden laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wechselhaft. Während am heutigen Donnerstag größtenteils die Sonne scheint, soll es zum Freitag hin wieder abkühlen. Am Wochenende wird es wieder frostig. 

    Ab Freitag herrschen in den Alpen stürmische Böen - oberhalb von 700 Metern fällt Schnee. Laut dem DWD kann sich vermehrt Nebel und Hochnebel bilden. In zahlreichen Gebieten Bayerns ist mit Glätte durch überfrierende Nässe zu rechnen. 

    Wetter in Bayern: Wintereinbruch im Oberland - Straßen voller Schnee

    Update vom 13. November, 14.35 Uhr: Wintereinbruch in Bayern. Im Landkreis Miesbach im Oberland an Tegernsee und Schliersee ist der Winter eingefallen. Eindrücke von Straße und Schiene.

    Wintereinbruch an Tegernsee und Schliersee - die Bilder

    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder.
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder. © THOMAS PLETTENBERG
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder.
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder. © THOMAS PLETTENBERG
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder.
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder. © THOMAS PLETTENBERG
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder.
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder. © THOMAS PLETTENBERG
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder.
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder. © THOMAS PLETTENBERG
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder.
    Wintereinbruch im Landkreis Miesbach - die Bilder. © THOMAS PLETTENBERG

    Bayern-Wetter: Wintereinbruch und Glätte im Freistaat

    Update vom 13. November, 7.15 Uhr: Es hat geschneit! In Berchtesgaden, Inzell sind schon knapp 10 Zentimeter gefallen. Doch es ist noch mehr Schnee im Anmarsch. 

    Am bayerischen Alpenvorland und an den östlichen Mittelgebirgen fallen bis zum Mittwochabend oberhalb von etwa 600 Metern bis zu fünf Zentimeter Schnee, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. In den Alpen -  oberhalb 800 Meter -  ist mit bis zu 15 Zentimetern zu rechnen.

    Draußen ist es verdammt glatt! Schnee und Matsch verwandeln die Straßen in Rutschbahnen, warnen die Wetterexperten. In der Nacht zum Donnerstag streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe. Auch im Rest von Deutschland stellt sich das Wetter auf Winter ein.

    Und der Wintereinbruch zeigt schon erste Wirkung: Schon seit Dienstagabend kommt es nach einer Mitteilung der österreichischen Polizei wegen des winterlichen Wetters zu massiven Problemen im Bereich des Brenners. Vor allem hängengebliebene und querstehende Schwerlastfahrzeuge seien ein Problem.

    Wintereinbruch in Bayern: Blockabfertigung in Österreich wegen Wetter

    Um kurz vor 8 Uhr Morgens hat sich die Polizei deshalb zu einer unplanmäßigen Blockabfertigung entschieden. Damit sollen die LKW auf der Inntalautobahn A12 auf Höhe der Ausfahrt Kufstein Nord in Richtung Innsbruck dosiert werden. Nach ersten Angaben sollen 150 LKW pro Stunde fahren dürfen. Zwar ist die Lage auf der Autobahn aktuell relativ ruhig, dennoch ist mit LKW-Rückstauungen und entsprechenden Behinderungen zu rechnen.

    Update vom 12. November: In Bayern drohen rutschige Straßen. Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt seien der Grund dafür. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstagmorgen mit. Glätte drohe besonders im Bergland

    Aber nicht nur im Alpenvorland ist Vorsicht geboten, auch in Ober- und Niederbayern rechnen die Wetterexperten im Laufe des Dienstags mit Regen und Schneefällen bei Temperaturen zwischen zwei und neun Grad. In der Nacht zum Mittwoch soll die Schneefallgrenze dann noch mehr sinken: Bereits oberhalb von 500 Metern könne es schneien. Auf den Straßen des Freistaats ist deshalb auch am Mittwoch mit Glätte und Schneematsch zu rechnen.

    Wetter in Bayern: Minusgrade im Oberallgäu

    Update vom 9. November: Es wird frostig im Freistaat. Die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) rechnen für die kommenden Tage fast in ganz Bayern mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Bereits in der Nacht zu Sonntag könnte es etwa im Oberallgäu bis zu minus acht Grad geben. Das teilte ein Sprecher des DWD am Samstag mit. Für den gesamten Freistaat gilt eine amtliche Warnung vor Frost. Diese gilt am Sonntag, 10. November, von Mitternacht bis acht Uhr morgens.

    In der Nacht zu Samstag sind auf der Zugspitze bis zu 55 Zentimeter Schnee gefallen, auf den Gipfeln im Alpenvorland blieb vielerorts eine Schneehaube von bis zu drei Zentimetern liegen.

    Am Sonntag und Montag bleibt der Himmel über Bayern voraussichtlich klar. Nachdem sich teils zäher Nebel und Hochnebel aufgelöst haben, scheint überwiegend die Sonne. Tagsüber erreichen die Temperaturen dann bis zu neun Grad. Nachts kann es dank der niedrigen Temperaturen zu Reifglätte kommen. Der wolkenlose Himmel bleibt wohl bis Mitte der kommenden Woche erhalten. Dann, so der DWD-Sprecher, sei wieder mit Schnee zu rechnen.

    Wetter in Bayern: Es drohen Schnee und Glätte im Freistaat

    Update vom 8. November: Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) mehrere amtliche Warnungen herausgegeben. Für die Kreise Oberallgäu, Ostallgäu, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach warnt der DWD vor Glätte. Die Warnung gilt am heutigen Freitag bis 16 Uhr. Außerdem gibt es eine Warnung vor leichtem Schneefall oberhalb von 800 Metern. Diese gilt zwischen 16 Uhr am heutigen Freitag und Samstagmorgen um zehn Uhr.

    In den Kreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim warnt der DWD vor leichtem Schneefall am Samstag zwischen Mitternacht und zehn Uhr morgens. Verbreitet wird es dadurch glatt. Auch in den Kreisen Unterallgäu und Landsberg am Lech gibt es eine Warnung vor leichtem Schneefall oberhalb von 800 Metern, weshalb Glätte droht.

    Wetter in Bayern: Zum Wochenende wird es kalt im Freistaat

    Update, 7 November: Zum Wochenende wird es kalt in Bayern. Am Freitag droht in weiten Teilen des Freistaats Regen, die Schneefallgrenze sinkt auf 900 Meter, im Allgäu beträgt die Höchsttemperatur drei Grad, im südlichen Bayerwald zehn Grad.

    Auch der Samstag bleibt regnerisch, am Alpenrand kann es schneien. Die Höchstwerte betragen acht Grad, es ist mäßiger bis starker Wind vorhergesagt. In der Nacht droht dann bei minus fünf Grad Glätte auf den Straßen.

    Bayern-Wetter: Schneefallgrenze sinkt - Schnee und Glätte drohen

    Update, 5. November: Heute gibt es von den Alpen bis zum Bayerischen Wald häufig Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.400 Metern. Die Höchstwerte betragen acht Grad am Alpenrand und zwölf Grad am Untermain. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

    Am Mittwoch ist es meist stark bewölkt mit örtlichen Schauern. Südlich der Donau und in Richtung der Alpen gibt es kurze sonnige Phasen. Die Höchsttemperatur beträgt sieben Grad in Oberfranken und bis zu elf Grad im Alpenvorland. Donnerstag teilweise Nebel und Hochnebel bei maximal sieben bis zwölf Grad.

    Am Freitag ist es bewölkt, besonders im Süden und Osten Bayerns ist es regnerisch. Die Schneefallgrenze beträgt zunächst noch 1.200 bis 1.500 Meter. In der Nacht zum Samstag sinkt die Schneefallgrenze dann auf bis zu 800 Meter herab, an den Alpen drohen deshalb Schnee und Glätte.

    Erster Schnee nahe München bereits gefallen - trotzdem noch goldener Herbst?

    Update, 31. Oktober: Der Winter kommt. Nur 50 Kilometer südlich von München war es schon vielerorts weiß am Mittwochmorgen. Der Schnee dort ist zwar nur auf den Berggipfeln liegengeblieben.

    Dennoch macht der Deutsche Wetterdienst wenig Hoffnung auf einen verlängerten goldenen Herbst - im Gegenteil: Der Deutsche Wetterdienst warnt auch wieder für die Nacht auf Allerheiligen (Freitag, 1. November) vor Bodenfrost in weiten Teilen Bayerns. Besonders Nordbayern ist betroffen. Auch gibt es schon eine erste Prognose bezüglich weißer Weihnachten.

    Der vergangene Winter in Bayern ging mit heftigen Schneemassen einher. Ein Mittenwalder Experte verlangte Sicherung der Dachstühle. Seine Warnung wurde ignoriert, moniert er nun.

    Ursprünglicher Artikel vom 20. Oktober: München - Es ist so weit. In Bayern ist der erste Schnee gefallen. Während Skifahrer einen Luftsprung vor Freude machen, reiben sich andere die eiskalten Hände. Am Alpenrand haben die ersten Flocken die Täler, Bäume und Hügel bezuckert. 

    Auf der Zugspitze sollen sogar 20 Zentimeter Neuschnee gefallen sein, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der dpa am Mittwoch mitteilte.

    Zudem warnt der Wetterdienst auf seiner Homepage vor Frost. Eine amtliche Warnung sagt Temperaturen unter null voraus. Werte zwischen 0 und minus 4 Grad werden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erwartet. Im Norden Bayerns sollen die Temperaturen sogar bis auf minus 6 Grad fallen.

    Erster Schnee in Bayern - Wetterdienst warnt vor Wintereinbruch im ganzen Land

    Auch wenn Kälte glatte Straßen und laufende Nasen mit sich bringt, schaffen Schnee und Eis auch traumhafte Kulissen. So bietet eine Webcam (Foto-Webcam.org) auf dem Wallberg einen schönen Blick über verschneite Bäume, der Lust auf Schneeballschlachten macht. Zuletzt wanderte auch Lena Meyer-Landrut auf dem Wallberg.

    Für die nächsten Tage meldet der DWD jedoch keine weiteren Schneefälle. Am Alpenrand soll es am Donnerstag noch etwas regnen. In den Bergregionen und im südlichen Alpenvorland ist mit einem bewölkten Himmel zu rechnen. Wärmer als 10 Grad soll es dabei nicht werden. Auch in der Nacht zum Freitag soll es wieder kalt werden. Der DWD rechnet erneut mit Temperaturen um den Gefrierpunkt.

    Während vor allem in Bayern gerade der Winter einbricht, soll das Wetter am Wochenende wieder schöner werden. Dass der diesjährige Winter Rekordkälte mit sich bringen lassen soll, hält der Wetter-Experte Jörg Kachelmann für Schwachsinn. Er ärgerte sich über seine Kollegen.
    mm/tz/dpa

    Rubriklistenbild: © dpa / Armin Weigel

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