30 Grad erwartet

Bayern-Wetter: Sommer-Comeback am Sonntag - aber Kaltfront naht bereits

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Am Sonntag wird es in Bayern nochmal richtig heiß. Die nächste Kaltfront ist aber bereits im Anmarsch. (Symbolbild)

Am Sonntag gibt der Sommer in Bayern ein Comeback. Dabei soll es richtig heiß werden. Die nächste Kaltfront ist allerdings schon im Anmarsch - und bringt Regen mit.

Update vom 17. August, 14.06 Uhr: Heißer Sonntag in Bayern: Die Menschen im Freistaat können sich einen Tag lang über hohe Temperaturen freuen. „Es wird vor allem im Süden nochmals weit über dreißig Grad heiß“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag. Auch Franken bekommt nochmals Sonne satt ab - hier werden es den Angaben zufolge an den „Hotspots“ wie Kitzingen um die 30 Grad. Bei weiß-blauem Himmel bleibt es weitgehend trocken.

Für Ausflüge an den See oder in den Biergarten ist der Sonntag der ideale Tag: „Ab Montag wird es länger nass und es kühlt um rund acht Grad ab“, sagte der Experte. An den Alpen soll es ergiebig regnen. Eine Kaltfront bringt bis Dienstag auch für das restliche Bayern eher trübe und wolkige Stunden.

Was sagt die Langzeit-Wetter-Prognose? Es gibt eine für September bis Februar - auch wenn diese nicht allzu aussagekräftig ist.

Wetter in Bayern: Deutscher Wetterdienst weitet Unwetterwarnung aus

18.44 Uhr: Der DWD hat seine Unwetterwarnung nun noch einmal ausgeweitet: Eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter gilt noch bis 20 Uhr nun auch für die Stadt Dachau und den Nordosten Münchens. Betroffen ist weiterhin auch nahezu der gesamte Landkreis Fürstenfeldbruck.

Neu hinzugekommen ist mittlerweile auch eine amtliche Warnung vor Gewittern im Süden der Landeshauptstadt und des Landkreises München, sowie für größte Teile des Landkreises Ebersberg und den Süden des Landkreises Erding. Hier sind auch Windböen mit bis zu 60 Stundenkilometern möglich.

Update vom 15. August, 17.50 Uhr: In München und Umgebung könnten am Donnerstagabend teils starke Gewitter niedergehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben - gültig ist sie unter anderem für große Teile des Landkreises Fürstenfeldbruck, den äußersten Westen Münchens sowie den Südostrand des Landkreises Dachau. Bis 19.00 Uhr ist hier mit „starken Gewittern“ zu rechnen - samt Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 70 km/h, kleinkörnigem Hagel und Starkregen.

Der Wetterdienst Wetter Online rechnet mit Gewittern auch in der Landeshauptstadt. Etwa zwischen 18.45 Uhr und 19.30 Uhr soll es nach Einschätzung der Meteorologen auch hier krachen.

Bayern-Wetter: Gewitter und Starkregen - hier droht Dauerregen - Warnung vom DWD

Update vom 12. August, 8.32 Uhr: Eine Kaltfront überquert Bayern heute ostwärts. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt dabei vor einzelnen starken Gewittern. Dabei ist Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter möglich. Beispielsweise für die Landkreise Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen gibt der DWD für den Morgen eine amtliche Warnung vor Dauerregen heraus. Um Landsberg, Augsburg, Dachau, Fürstenfeldbruck und Ingolstadt gilt die amtliche Warnung vor Dauerregen sogar bis um Mitternacht. 35 Liter pro Quadratmeter werden erwartet.

Update vom 10. August, 13.13 Uhr: Wegen des Unwetters ist das beliebte Taubertal-Festival an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg unterbrochen worden. 13 Menschen seien auf dem Gelände im mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber leicht verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Nach dem Vorfall mit starkem Regen und heftigem Wind am Freitagabend sei das Musikfest aber am Samstag planmäßig fortgesetzt worden.

Ob Wind, Regen oder Sonnenschein: Wenn Sie wissen wollen, was Sie mit in denSommerferien in Bayern unternehmen können - wir haben alle Tipps für Sie.

Die Schäden auf dem Festivalgelände hielten sich dem Veranstalter zufolge in Grenzen. Der Boden des Zeltplatzes sei sehr aufgeweicht, Dutzende Zelte und Pavillons seien beschädigt worden. Die Bühnen seien jedoch ohne Schäden, und so könne der Festival-Betrieb am Samstag und Sonntag normal weitergehen. Die Auftritte von zwei Bands, darunter mit der US-Punkband The Offspring einer der Headliner, mussten am Freitagabend ersatzlos ausfallen.

Update vom 10. August, 9.57 Uhr:  Die Musikfans wurden am späten Freitagabend aufgefordert, in ihren Fahrzeugen oder im Stadtgebiet von Rothenburg Schutz zu suchen, wie die Polizei mitteilte. Rund 400 der 15 000 Tagesbesucher fanden zeitweise Schutz in einer Mehrzweckhalle, wie ein Polizeisprecher sagte. Mehrere Menschen wurden durch umherfliegende Gegenstände leicht verletzt.

In der Nacht zum Samstag gab der Veranstalter in den sozialen Netzwerken bekannt, dass Besucher wieder zurück zum Campinggelände könnten. „Liebe Taubertaler, ihr könnt eure Autos wieder verlassen, bitte seid wachsam und umsichtig! Wenn ihr merkt, dass das Wetter noch einmal umschwenkt, sucht bitte wieder Schutz in eurem Auto“, schrieb der Veranstalter auf Facebook.

Das gesamte Gelände war laut Polizei von Gewittern mit heftigem Wind und Starkregen betroffen. Einige Zelte wurden beschädigt. Das dreitägige Open-Air-Festival im Taubertal sollte am Samstag wie geplant fortgeführt werden.

Bayern-Wetter: Die Hitze kommt zurück - Doch es droht der große Knall

News vom 9. August, 7.35 Uhr: In Bayern wird das Wetter am Wochenende wechselhaft. Am Freitag werden voraussichtlich bayernweit Temperaturen von mehr als 30 Grad erreicht. An der Donau von Neu-Ulm bis Passau sollen es um die 30 Grad werden. Abends kann es in Franken zu ersten Gewittern kommen. Der Deutsche Wetterdienst warnt im Nordwesten vor Starkregen.

In der Nacht zum Samstag soll es laut Vorhersage mehr Gewitter und Starkregen in Franken und Schwaben geben. Am Samstag regnet es laut Vorhersage auch im Süden Bayerns bei Temperaturen bis 24 Grad in München.

Am Sonntag gibt es mehr Sonnenschein und ein paar Wolken, die Höchsttemperaturen sollen bis zu 29 Grad in Regensburg erreichen.

Bayern-Wetter: Starkregen im Münchner Umland - aber bald kommt neue Hitze

Update 7. August, 20.58 Uhr: Das Sommerwetter zeigt sich weiter von der turbulenten Seite: Nach Gewittergefahr folgte am Mittwochabend in Teilen Oberbayerns eine heftige Abkühlung in Form von Starkregen - auch im Münchner Umland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte für einen Streifen von Lindau bis Fürstenfeldbruck vor heftigen Regengüssen mit Niederschlagsmengen von bis zu 20 Litern pro Quadratmeter.

In der Landeshauptstadt selbst gab es zunächst nur einen kürzeren Schauer. Allerdings bleibt das Wetter zunächst wenig erfreulich: In München soll die regnerische Witterung erst im Laufe der Nacht nachlassen. Zudem bleibt es mit 16 bis 17 Grad Celsius vergleichsweise kühl. Bereits am Freitag soll aber wieder die Hitze toben - der DWD rechnet für die Münchner Gegend mit 31 Grad Celsius. Andere Quellen gehen sogar von noch höheren Temperaturen aus.

Bayern-Wetter - DWD warnt: hier drohen schwere Gewitter

Update 7. August, 15.04 Uhr: Mittlerweile gibt es eine amtliche Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Die Warnung gilt heute Nachmittag unter anderen für die Kreise Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim, Forchheim, Erlangen-Höchstadt, Bamberg und Bayreuth. Auch für Landshut, Freising oder Rosenheim warnt der DWD vor starkem Gewitter.

Der Deutsche Wetterdienst warnt in Bayern vor schweren Gewittern.

Wetter-Warnung auch am Mittwoch vor starkem Gewitter und Starkregen

Update 7. August, 9.36 Uhr: Nicht nur in den südlichen Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Reichenhall gelten Wetterwarnungen. Auch um Regensburg, Ingolstadt und Cham warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor starkem Gewitter. Die Gewitter ziehen von Südwesten auf. Dabei sind Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 70 km/h möglich. Auch mit Starkregen ist zu rechnen. Dabei können zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter fallen. Auch Hagel ist am Mittwochvormittag möglich.

Update 7. August, 6.40 Uhr: Der große Knall in der Nacht auf Mittwoch ist ausgeblieben. Dennoch mahnt der Deutsche Wetterdienst weiterhin zu Achtsamkeit. In den südlichen Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Reichenhall gelten Wetterwarnungen. Hier muss noch bis Donnerstagmorgen mit Sturmböen gerechnet werden, die Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern erreichen können.

„Entwicklung ist unsicher“: Gewittercluster könnte in der Nacht südlich der Donau heftig zuschlagen

Update 21.45 Uhr: Bislang ist es in Südbayern ruhig geblieben. Doch die Meteorologen geben nach wie vor keine Entwarnung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollte nahezu in ganz Bayern noch bis 3 Uhr nachts mit schweren Gewittern gerechnet werden. Die unten genannten Warnungen gelten weiter - inklusive jener vor Hagelkörnern von bis zu drei Zentimetern Größe, vor extremem Starkregen sowie vor Sturm- und lokal begrenzt sogar Orkanböen.

Ob dieser Fall eintritt, war auch am späten Abend weiter unklar: „Die Entwicklung ist unsicher“, hieß es auf der Webseite des DWD. Die Experten gingen jedoch davon aus, dass sich das Gewittercluster in der Nacht „südlich der Donau ostwärts verlagert“. Um ein flächendeckendes Phänomen wird es sich so oder so wohl nicht handeln. „Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte“, erklärt der Wetterdienst - und mahnt dazu, weiterhin die Wettervorhersagen mit „besonderer Aufmerksamkeit“ zu verfolgen.

Aufpassen müssen indes auch die Bewohner hoher Alpenlagen: Oberhalb von 1.500 Metern sind in der Nacht Sturmböen zu erwarten.

DWD geht auf Alarmstufe Rot: Superzelle fegt über Bayern - Gewittercluster-Gefahr nahe München 

München - Eine sogenannte „Superzelle“ zieht über Bayern. Aktuell besteht eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter vor allem für Nordbayern.

Wetter in Bayern: Superzelle über Nordbayern - Gewittercluster rollt auf Süden zu

Hier rechnet der Deutsche Wetterdienst aktuell mit heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Doch auch im Süden könnte es bald sehr ungemütlich werden. 

Eine aktuelle Warnung vor schwerem Unwetter liegt beim Wetterdienst für Bayern vor.

Wetter in Bayern: Bedrohung kommt am Abend aus Frankreich

Für ganz Südbayern inklusive München besteht eine Vorabwarnung vor Unwetter und schwerem Gewitter. 

Denn von Frankreich und der Schweiz soll im Laufe des Abends ein sogenannter „Gewittercluster“ aufziehen. Der südlich der Donau von Osten nach Westen zieht.

Dabei muss lokal mit heftigem Starkregen bis 40 l/qm in einem kurzen Zeitraum, Hagelkorngrößen um 3 cm sowie (schweren) Sturmböen zwischen 70 und 100 km/h gerechnet werden. 

Eng begrenzt sind auch extremer Starkregen über 40 l/qm in einem kurzen Zeitraum und einzelne orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Heftige Regenfälle plagten auch die amerikanische Stadt St. Louis wegen des Wetter-Phänomens „Ring of Fire“.

Video: Deutschland-Wetter - Vorhersage bis 07. August

kmm

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