Bayerns unheimliche Phantome

Phantombilder Bayern
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Der Verdächtige im Mord Luise Zimmermann: Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach dem möglichen Mörder von Luise Zimmermann.
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Der miese Vergewaltiger: Dieser Mann hat eine damals 31-jährige Joggerin in der Nähe des Ismaninger Speichersees in ein Gebüsch gezerrt und dort misshandelt. Die Tat geschah am Abend des 25. Juni 2006 zwischen dem Wasserkraftwerk und der Einmündung in die B 471. Der Sex-Täter (ca. 30-40 Jahre alt, kräftige Statur) radelte nach seiner Tat in unbekannte Richtung davon.
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Die Bestie vom Brauneck: Am Samstag, den 25. November 2006, gegen 14.30 Uhr, wurde eine 67-jährige Wanderin am Leitenberg, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, von einem unbekannten Täter überfallen und vergewaltigt. Danach lässt der 40 bis 45 Jahre alte Mann die Frau mit Handschellen gefesselt, Mund und Augen verklebt zurück. Ein Jäger findet das Opfer eineinhalb Stunden später.
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Der Doppelmörder von Traunstein: Seit mehr als zwölf Jahren fahndet die Polizei nach diesem Mörder. Er hat am 7. Juni 1997 in Litzlwalchen (Kreis Traunstein) ein holländisches Ehepaar getötet. Mit einem Wohnmobil fuhr er die beiden Leichen rund 270Kilometer weit bis nach Nürnberg. Dort stellte er das Fahrzeug auf einen Parkplatz, später wurden die verkohlten Leichen von Truus und Harry Langendonk gefunden.
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Der Angreifer mit dem Säbel: Am 28. Juli 2005, gegen 8.45 Uhr wurde im Augsburger Stadtteil Pfersee eine Radfahrerin überfallen. Der unbekannte Täter schlug der Frau im Vorbeifahren mit einem 60 bis 80 Zentimeter langen Krummsäbel, Krummschwert oder ähnlichem metallischen Gegenstand in den Nacken und verletzte sie schwer. Die Frau wurde schwer verletzt, der Mann radelte einfach davon.
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Der Sex-Gangster von Kolbermoor: Nach einem Abend auf dem Rosenheimer Herbstfest wäre eine 22-Jährige von diesem Mann beinahe vergewaltigt worden. Sie fuhr in der Nacht zum 7. September 2008 mit dem Bus zum Kolbermoorer Bahnhof und wollte die letzten Meter zu Fuß gehen. In der Breitensteinstraße wurde sie von dem Täter gepackt. Die Frau wehrte sich durch einen gezielten Stoß mit dem Knie und rannte davon.
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Der Räuber mit der hohen Stimme: Mit einer Pistole bewaffnet überfiel dieser Mann am 9. März 2009 den Netto-Markt in Eichendorf (Kreis Dingolfing/Landau). Am Abend lauerte er einer Verkäuferin auf, hielt ihr die Waffe vor und zwang sie zurück in den Laden. Dort bedrohte er zwei weitere Angestellte und erbeutete einen vierstelligen Euro-Betrag. Zeugen berichten, er habe auffällig gepflegtes Hochdeutsch in hoher Stimmlage gesprochen.
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Der Huren-Schläger: Weil eine Prostituierte ihm die verlangten Sexpraktiken verweigerte, zog dieser Mann eine Waffe. Als die Frau flüchten wollte, schlug er sie gegen Kopf und Gesicht. Erst als eine Kollegin der Prostituierten hinzukam, machte der Täter sich davon. Die Tat geschah am 26. Februar 2005 in einem Apartment in der Regensburger Frankenstraße. Der Mann soll mit slawischem Akzent gesprochen haben.

Die Polizei Bayern registrierte letztes Jahr 120 282 Straftaten, davon konnten 71 250 geklärt werden. Bei einigen ungeklärten Fällen gibt es ein Phantombild. Beispiele für Mörder, Vergewaltiger und Räuber, die frei herumlaufen:

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