Bergwacht greift ein

Bilder: Zwei Bergsteigern droht Absturz

Bergwacht Ramsau, Hubschrauber Christoph 14, Eisberg
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Die Bergwacht Ramsau und der Rettungshubschrauber Christoph 14 retten verstiegene Bergsteiger aus einem Steilgelände unterhalb des Eisbergs.
Bergwacht Ramsau, Hubschrauber Christoph 14, Eisberg
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Die Bergwacht Ramsau und der Rettungshubschrauber Christoph 14 retten verstiegene Bergsteiger aus einem Steilgelände unterhalb des Eisbergs.
Bergwacht Ramsau, Hubschrauber Christoph 14, Eisberg
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Bergwacht Ramsau, Hubschrauber Christoph 14, Eisberg
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Bergwacht Ramsau, Hubschrauber Christoph 14, Eisberg
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Die Bergwacht Ramsau und der Rettungshubschrauber Christoph 14 retten verstiegene Bergsteiger aus einem Steilgelände unterhalb des Eisbergs.
Bergwacht Ramsau, Hubschrauber Christoph 14, Eisberg
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Die Bergwacht Ramsau und der Rettungshubschrauber Christoph 14 retten verstiegene Bergsteiger aus einem Steilgelände unterhalb des Eisbergs.

Berchtesgadener Land - Einsatz für den Rettungshubschrauber: Am Samstag verirrten sich zwei Bergsteiger in absturzgefährdetes Gebiet. Wir zeigen die Bilder vom Einsatz.

Einsatz für die Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers "Christoph 14": Am Sonntagmittag hatten sich zwei Bergsteiger verstiegen - und zwar in absturzgefährlichem Steilgelände zwischen dem Eisberg (Reiter Alpe) und dem Taubensee. Die Rettungskräfte halfen den beiden laut Bergwacht-Sprecher Markus Leitner unverletzten Personen aus ihrer misslichen Lage.

Als gegen 11.45 Uhr der Notruf von den beiden Verstiegenen am Eisberg einging, war zunächst nicht klar, wo sie sich genau befinden. Der vom Ramsauer Bergwacht-Einsatzleiter angeforderte Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ suchte das Gebiet aus der Luft ab und konnte einen der beiden Bergsteiger schließlich auf einer Lichtung im steilen Bergwald ausmachen; die Frau stand zugleich im Telefonkontakt mit der Bergwacht und konnte die Besatzung einweisen; der Mann war weiter unterhalb im absturzgefährlichen Hang.

Retter werden mit 50 Meter langem Rettungstau abgesetzt

„Christoph 14“ landete dann südöstlich des Campingplatzes am Taubensee, wo die Besatzung ein 50 Meter langes Rettungstau an der Maschine montierte, mit dem dann zwei Ramsauer Bergretter zwischen den Bäumen bei den Verstiegenen abgesetzt wurden. Als die beiden im Steilgelände gesichert waren, konnte sie „Christoph 14“ in zwei Aufzügen jeweils zusammen mit einem Bergretter per Tau abholen und zum Taubensee ausfliegen, berichtet die Bergwacht.

Weitere Einsätze: Kreislaufprobleme, Schnittverletzung, Dehydrierung

Gleichzeitig waren weitere Bergretter aus Ramsau und Berchtesgaden im Wimbachgries, am Jenner-Mitterkaser und am Grünstein gefordert: Drei Wanderer mit internistischen Erkrankungen und Kreislaufproblemen und ein Patient mit einer Schnittverletzung am Knie mussten versorgt und per Geländefahrzeug ins Tal gebracht werden.

Während des Rettungstau-Einsatzes war der Hubschrauber-Notarzt mit der Bergwacht Ramsau laut Bericht im Wimbachgries und versorgte eine 60-jährige einheimische Frau mit Dehydrierung und Kreislaufproblemen, die per Geländefahrzeug ins Tal und dann vom Roten Kreuz in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht wurde. Auf dem Weg zum Patienten mit einer Knieverletzung am Grünstein fand die Bergwacht Berchtesgaden einen 83-jährigen Briten mit Kreislaufproblemen, den dann das Rote Kreuz in die Kreisklinik Berchtesgaden brachte; den Mann mit der Knieverletzung brachte die Bergwacht selbst in die Kreisklinik Berchtesgaden.

mm

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