Unfall mit Auto

Weiter Bergungsarbeiten nach Zugunglück

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Bei dem Unfall an dem Bahnübergang in Schwaben sind am Morgen etwa 20 Menschen verletzt worden. Ein Teil des Zuges entgleiste bei dem Unfall, kippte nach etwa 100 Metern um und landete in einem Vorgarten.

Kellmünz - Einen Tag nach dem Zugunglück in Schwaben mit 13 Verletzten dauerten am Donnerstag die Bergungsarbeiten am Unfallort noch an. Bei dem Unglück sind etwa 20 Menschen verletzt worden.

Mit zwei Schwerlastkränen sollte im Laufe des Tages der entgleiste Waggon geborgen werden, teilte die Polizei mit. An einem unbeschrankten Bahnübergang in Kellmünz (Landkreis Neu-Ulm) hatte eine Regionalbahn am Mittwoch den Wagen einer 46-jährigen Autofahrerin erfasst. Durch den Aufprall war der vordere Zugteil entgleist und in einen Vorgarten gekippt. Bei dem Unglück entstand nach Schätzungen der Deutschen Bahn ein Schaden von rund 3,5 Millionen Euro.

Die Autofahrerin und zwei Zugfahrgäste erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach Polizeiangaben besteht jedoch keine Lebensgefahr. Die zehn weiteren Passagiere, die leicht verletzt wurden, konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten an.

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Die Bahnlinie Ulm-Memmingen zwischen Illertissen und Memmingen war auch am Donnerstag noch gesperrt. Die Bahn hatte angekündigt, dass die Sperrung wegen der Reparatur der Gleise voraussichtlich mehrere Tage dauern wird. Auf der Strecke wurde ein Ersatzangebot mit Bussen eingerichtet.

dpa

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