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Opfer in Lebensgefahr

BMW-Azubi prügelt Chef fast zu Tode: 18-Jähriger mit Gewaltausbruch im Werk Dingolfing 

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Im BMW-Werk Dingolfing ist die brutale Attacke passiert.

Weil er gekündigt wurde, ist ein 18-jähriger Auszubildender im BMW-Werk in Dingolfing völlig ausgerastet und hat seinen Chef brutal bewusstlos geprügelt. So geht es jetzt dem Personaler.

Dingolfing - Es passierte während eines Personalgesprächs zwischen einem 18-jährigen Auszubildenden und einem Personaler: Der Azubi rastete völlig aus, nachdem ihm die Kündigung ausgesprochen wurde. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

BMW-Azubi gekündigt: 18-Jähriger prügelt Chef fast zu Tode

Der junge Mann attackierte daraufhin den 54-Jährigen brutal. Mit Faustschlägen hatte er seinem Chef so schwere Kopfverletzungen zugefügt, dass er sich dabei selbst die Hand brach. Derweil gibt es bei BMW eine weitere große Veränderung: Der BMW-Chef Harald Krüger kündigt seinen Rücktritt an.

Das Opfer ist laut Polizei zwar mittlerweile außer Lebensgefahr. „Er befindet sich aber immer noch in medizinischer Behandlung“, sagt Stefan Gaisbauer, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern gegenüber der Passauer Neue Presse (PNP).

Nach Prügelattacke bei BMW: Personaler noch nicht vernehmungsfähig

Genaue Details über den Gesundheitszustand des 54-Jährigen gibt es noch nicht. Lediglich, dass er nicht vernehmungsfähig ist, teilt Gaisbauer mit. Was also genau in dem Gespräch vorgefallen ist, ist noch unklar. Grund für den Ausraster dürfte allerdings eine ausgesprochene Kündigung sein. Die Ermittler würden den 54-Jährigen aber vernehmen, „sobald das möglich ist“, sagt Gaisbauer der PNP.

Untersuchungshaft für Azubi: BMW-Personaler schwerst verletzt

Der 18-jährige Azubi befindet sich seit der Attacke in Untersuchungshaft. Gegen ihn ist Haftbefehl ergangen, nachdem er seinen Vorgesetzten lebensgefährlich verletzt hat. Dieser ist mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen worden. Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Lesen Sie auch: "Arschloch" oder "Speckrolle" -welche Beleidigung reichen eigentlich aus, um seinen Job zu verlieren? So haben Arbeitsgerichte im Falle von Kündigungen entschieden.

Video: Fristlose Kündigung - dafür kann Sie Ihr Chef sofort rausschmeißen

Ebenfalls verhaftet wurde jetzt ein Mann, der gar nicht gut auf seine Chefin zu sprechen war: Jahrelang fügte er ihrem Kaffee eine ganz spezielle "Zutat" hinzu, die ihm jetzt wohl seine Freiheit kostet.

Gekündigt wurde auch die Leiterin des Einrichtungsverbunds Steinhöringer Werkstätten durch die Katholische Jugendfürsorge. Dagegen klagte sie nun. 

Bald steht der neue BMW 1er bei den Händlern. Doch auf die veröffentlichten Fotos reagieren waschechte Fans irritiert.

joho/dpa

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