Asyl-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen

Brandbrief wegen Erstaufnahmeeinrichtung zeigt Wirkung

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Der Abrams-Komplex: In der Erstaufnahme wohnen zurzeit 250 Asylbewerber.

Garmisch-Partenkirchen - Weil sich die Situation in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Garmisch-Partenkirchen immer mehr zuspitzte, schrieb die Bürgermeisterin einen Brandbrief an die Regierung. Und der zeigt erste Wirkung.

Der Brandbrief von SPD-Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer aus Garmisch-Partenkirchen hat zu einer ersten Reaktion geführt. Nach einem Treffen kündigte Robert Kopp, Präsident des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mehr Präsenz an. „Wir werden durch Einsatz überregionaler Unterstützungskräfte die Streifen- und Kontrolltätigkeit lageangepasst erhöhen, um neben der Sicherheitslage auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu optimieren.“

Die Regierung von Oberbayern will prüfen, ob eine verstärkte Video-Überwachung im Abrams-Komplex möglich ist. Zudem werde die soziale Betreuung der Asylbewerber verstärkt. Unterstützung erhält Meierhofer im Gemeinderat – etwa von CSU und Christlich Sozialem Bündnis. Mehr dazu lesen Sie auf merkur.de.

tz

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