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BRK-Präsident Zellner hört auf: Zwei potenzielle Nachfolger

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Zellner hört als Präsident des BRK auf
Theo Zellner, Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), bei einer Pressekonferenz. © Sven Hoppe/dpa/Archiv

Der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, will nach acht Jahren nicht noch einmal für das Amt kandidieren. Er habe sich bereits bei seiner Wahl zwei Amtszeiten von je vier Jahren vorgenommen, sagte Zellner der Mediengruppe „Münchner Merkur/tz“ (Donnerstag). „Jetzt bin ich 72. Das ist ein Alter, in dem man loslassen kann.“

München - Wie ein Sprecher des BRK am Donnerstag sagte, soll der Nachfolger oder die Nachfolgerin auf der Landesversammlung am 4. Dezember in München gewählt werden. Zwei Kandidaten sind bislang im Gespräch für den Spitzenposten.

So will die aus dem Allgäu stammende CSU-Landtagsabgeordnete Angelika Schorer antreten. Sie ist bislang BRK-Bezirkschefin in Schwaben. Zudem will der Zahnarzt Holger Krems kandidieren, der zwischen 2003 und 2009 Landesvorsitzender des Jugendrotkreuzes war.

Noch-Präsident Zellner hatte den Posten Ende 2013 übernommen, wenige Monate später endete seine Amtszeit als Präsident des Sparkassenverbandes in Bayern. Vor seiner Zeit an der Spitze der Sparkassenorganisation war der aus der Oberpfalz stammende CSU-Mann einer der wichtigsten Kommunalpolitiker im Freistaat. Zellner war Bürgermeister in Bad Kötzting, dann Landrat in Cham und schließlich Präsident des Bayerischen Landkreistages. dpa

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