Drama auf einem Pferdehof

Wette endet tödlich: Mann (34) springt in Löschteich und geht unter

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DLRG-Taucher fanden den Toten in dem Löschweiher. 

Am Samstagabend ereignete sich ein Unglück im Landkreis Traunstein. Ein Mann ging in einem Löschteich unter - offenbar wegen einer leichtsinnigen Wette.

Update 12.05 Uhr: Wie die Passauer Neue Presse meldet, sprang der 34-Jährige wohl wegen einer Wette in den Weiher - obwohl er gar nicht schwimmen konnte. Demnach ging der Rumäne, der auf dem Pferdehof arbeitete, eine Wette mit einem anderen Mann ein. Sein Wettpartner habe nach ihm gesucht, als er nicht mehr aus dem Weiher auftauchte. Im trüben Wasser habe er ihn aber nicht finden können. 

Mit einer Strafanzeige für den Wettpartner sei aber nicht zu rechnen, weil der 34-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen freiwillig ins Wasser gegangen sei, hat die PNP erfahren. Der Nichtschwimmer sei auch nicht alkoholisiert gewesen. 

Update 10.55 Uhr: Nun hat das Polizeipräsidium Oberbayern Süd weitere Details zu dem Badeunfall mitgeteilt. Demnach handelt es sich bei dem Toten um einen 34-Jährigen aus Rumänien. Der Unfall ereignete sich auf einem Pferdehof. Gegen 21.40 Uhr saßen noch einige Pferdepfleger zusammen. Plötzlich sei der 34-Jährige in den Teich gesprungen und nicht mehr aufgetaucht. Zwei Arbeiter versuchten noch vergeblich den Mann im äußerst trüben Wasser zu finden. Erst durch die Rettungskräfte konnte er aus dem Wasser geborgen werden. Da war er bereits verstorben. Die Reanimation wurde gegen 22.20 Uhr erfolglos eingestellt. 

Chieming: Mann stirbt in einem Löschweiher - Ersthelfer können ihn nicht finden

Erstmeldung 9. Juni 2019, 8.50 Uhr: Chieming - Im Landkreis Traunstein ereignete sich am Samstagabend ein tragisches Unglück. Ein Mann wollte auf einem Gutshof in einem Löschweiher baden gehen. Hierbei kam er aus noch ungeklärter Ursache ums Leben. Ersthelfer konnten den untergetauchten Mann in dem trüben Wasser nicht ausmachen. 

Die Einsatzkräfte beleuchteten den Weiher am Samstagabend. 

Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG, BRK und die Polizei wurden gegen 21.40 Uhr alarmiert und eilten nach Hart bei Chieming. Die DLRG-Taucher fanden schließlich den leblösen Körper in einer Wassertiefe von 3,50 Meter. 

Der Mann konnte nicht mehr reanimiert werden. Nach ersten Meldungen soll es sich um einen Mann im Alter von Mitte 30 handeln. Die Kripo Traunstein ermittelt die Hintergründe des Dramas. 

Erst vor wenigen Tagen kam es zu einer ähnlichen Tragödie im Kreis Freising. Ein 19-Jähriger verstarb nach einem Badeunfall in Neufahrn, wie Merkur.de berichtete. Einen weiteren tödlichen Badeunfall gab es am vergangenen Sonntag auch in Ingolstadt

Und in Augsburg ist im Lech-Kanal zu Wochenbeginn die Leiche eines 16-Jährigen gefunden worden.

In Oberfranken gab es dagegen einen extremen Einsatz für die Polizei. Ein Vater drehte total durch, als sich seine Tochter (19) verlobte.

mag

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