Stadt ging mal wieder leer aus

Stunk in Straubing: SPD will Markus Söder abstrafen

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Kein Gruß vom Gäubodenfest? Ein Straubinger Stadtrat will Markus Söder ausladen.

München/Straubing - Stunk in Straubing: Ein SPD-Stadtrat beschwert sich im Video, dass die Stadt seit Jahren von der Staatsregierung benachteiligt werde. Verantwortlich macht er Heimatminister Söder (CSU) - und will ihn bestrafen.

Dobrindt, Seehofer, Aigner - sie alle haben es schon getan: Es ist Tradition, dass Politiker das Gäubodenfest in Straubing eröffnen. Dieses Jahr gebührt die Ehre CSU-Heimatminister Markus Söder - eigentlich. Denn die Freude darüber hält sich in Straubing bei so manch' einem in Grenzen.

SPD-Stadtrat Fritz Geisperger zum Beispiel will Söder am liebsten wieder ausladen. Er ärgert sich darüber, "dass wir seit Jahrzehnten von der Staatsregierung benachteiligt werden". Jüngster Anlass für die schlechte Stimmung ist, dass Straubing bei Söders Behördenverlegung leer ausgegangen ist. Das bedeutet: Keine weiteren Beamtenstellen, keine Entlastung. Viel Frust.

Geisperger: "Wir müssen da jetzt auf allen Ebenen protestieren." Minister Markus Söder vom Gäubodenfest wieder auszuladen, sei eine gute Möglichkeit.

Mehr gibt's im Video:

kg

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