1. tz
  2. Bayern

Theresa stellt sich der Herausforderung „Das perfekte Dinner“: „Es war ein wenig chaotisch“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Thomas Eldersch

Kommentare

Theresa aus Augsburg schwingt am zweiten Tag den Kochlöffel beim „perfekten Dinner“.
Theresa aus Augsburg schwingt am zweiten Tag den Kochlöffel beim „perfekten Dinner“. © RTL/ITV Studios

Die Erzieherin Theresa kochte an Tag zwei beim „perfekten Dinner“ in Augsburg. Entspannt lief der Kochtag für die Faschingsfreundin nicht ab.

Augsburg – Nachdem am Montag, 4. Juli, Babsi die „Das perfekte Dinner“-Woche in Augsburg eröffnete, ist am zweiten Tag das Küken aus der Runde dran. 24 Jahre jung ist die zweite Kandidatin Theresa aus Augsburg in der Schwaben-Woche beim VOX-Erfolgsformat „Das perfekte Dinner“. Die Erzieherin in einer Kinderkrippe hat sich viel vorgenommen. Ob die leidenschaftliche Faschingsgarden-Tänzerin trotzdem Lampenfieber vor ihrem Kochtag hatte, verrät sie in im Interview.

FormatDas perfekte Dinner (VOX)
KandidatinTheresa (24)
WohnortAugsburg
Punkte28
MenüEbbes guads
Vorspeise: Orangensaft mit scharfer Knolle
Hauptgang: Schwäbisch trifft auf bayrisches Doppel mit bunter Knolle
Dessert: Gemischtes Duett

„Das perfekte Dinner“ in Augsburg: Eine Woche voller Highlights für Theresa

Als Tänzerin in der Faschingsgarde ist man Auftritte vor Publikum gewohnt. Wie lief’s also vor der Kamera?

Theresa: Der erste Abend und der zweite, als ich selbst mit kochen dran war, waren ganz schlimm. Ich war total aufgeregt. Ich habe kaum einen Satz rausbekommen und war einfach nicht ich selbst. Als ich das Kochen hinter mich gebracht hatte, fiel die Anspannung von mir ab. Ich habe mich total verändert. Endlich hab ich mich wohlgefühlt und konnte die restliche Woche so richtig genießen. Die ganze Woche war ohnehin ein einziges Highlight.

Waren die anderen Kandidaten auch ein Highlight oder gab es Knatsch?

Theresa: Meine Mitstreiter waren einfach klasse. Wir haben uns super verstanden. Die Runde war lustig, nett und wir hatten immer was zu lachen und zu reden. Es war zu keinem Zeitpunkt unangenehm. Wir haben uns so gut verstanden, dass wir immer noch in Kontakt stehen. Mit Sicherheit werden wir uns nach der Sendung wiedersehen.

Also war die Teilnahme ein voller Erfolg?

Theresa: Ja, ich wollte schon immer beim „perfekten Dinner“ mitmachen. Ich schaue die Sendung regelmäßig und mich hat die Herausforderung daran gereizt. Ich wollte daran wachsen.

Die Augsburger-Woche eröffnete Barbara. Wie ihr Kochtag lief und welche Erfahrungen sie beim „perfekten Dinner“ gesammelt hat, lesen Sie hier.

„Das perfekte Dinner“ in Augsburg: Theresa weiß, was sie bei einem zweiten Versuch besser machen würde

Gibt es etwas, was Sie über Ihr Menü sagen wollen?

Theresa: Ich habe es tatsächlich schon einmal Probe gekocht. An Weihnachten war das. Es hatte ganz gut geklappt und deshalb hatte ich beschlossen, es noch einmal zu machen. Vorher habe ich mir noch viele Tipps geholt. Am Ende wurde es, wie der Name schon verrät, „ebbes guads“. Also etwas Gutes.

Bleiben wir bei was Gutem. Was lief denn diese Woche gut und was nicht so?

Theresa: Am besten war der Zusammenhalt in der Gruppe. Die Freude stand bei uns immer im Vordergrund. Auch das TV-Team war total toll. Nach den fünf Tagen hab ich sie sogar vermisst. Weniger gut war mein eigener Kochtag. Es war alles ein wenig chaotisch. Nicht alles ist mir gelungen. Vielleicht auch, weil ich so nervös war. Wenn ich noch einmal mitmachen würde, dann würde ich mich weniger stressen lassen und das Menü vielleicht noch einmal anpassen.

Gastgeberin Theresa (M.) ist froh, ihren Tag geschafft zu haben. Die Desserts sind verputzt. Jetzt kann Tag 3 kommen.
Gastgeberin Theresa (M.) ist froh, ihren Tag geschafft zu haben. Die Desserts sind verputzt. Jetzt kann Tag 3 kommen. © RTL/ITV Studios

(Übrigens: Unser Bayern-Newsletter informiert Sie über alle wichtigen Geschichten aus dem Freistaat. Melden Sie sich hier an.)

„Das perfekte Dinner“ in Augsburg: Für Theresa steht schon das nächste TV-Format auf dem Plan

Wenn Sie das Kamera-Team schon vermissen, war es für Sie dann kein Problem, die ganze Zeit gefilmt zu werden?

Theresa: Beim Kochen war es schon etwas komisch. Ich hatte oft vergessen, meine Arbeitsschritte zu erklären und während des Kochens zu reden. Man muss da an so vieles gleichzeitig denken. Das eine oder andere Mal war es echt schwierig. Beim Essen gefilmt zu werden, war nur am Anfang komisch. Man musste darauf achten, nichts falsch zu machen. Aber es wurde von Tag zu Tag selbstverständlicher. Am Ende hatte ich die Kameras schon teilweise vergessen.

Jetzt sind Sie ja geübt, vor der Kamera zu stehen. Gibt es noch ein TV-Format, was sie reizen würde?

Theresa: Meine Erlebnisse mit dem Fernsehteam werde ich nie vergessen. Es war eine Erfahrung fürs Leben. Wenn es mich noch einmal vor die Kamera ziehen würde, dann für Guido Maria Kretschmer und sein VOX-Format „Shopping Queen“. Es wäre super, wenn das einmal klappen würde.

Alle News und Geschichten aus Bayern sind nun auch auf unserer brandneuen Facebook-Seite Merkur Bayern zu finden.

Auch interessant

Kommentare