Ein Drittel von Bayern

Energiewende kostet viel Fläche

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Im Zuge der Energiewende gibt es viele Probleme zu lösen.

Erlangen - Für die Energiewende in Bayern wird nach Berechnungen der Energieversorger ein Drittel der Fläche des Freistaats für neue Anlagen benötigt.

„Wenn das Energie-Konzept der Staatsregierung umgesetzt werden soll, müssen etwa 31 Prozent der Fläche in irgendeiner Form in Anspruch genommen werden“, sagte der Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) Detlef Fischer am Donnerstag in Erlangen. Die gesellschaftliche Akzeptanz für neue Anlagen sei allerdings gering. Wenn sich dies nicht ändere, sei die Energiewende gefährdet. „Wir müssen der Gesellschaft vermitteln, dass der Flächenverbrauch ein unausweichlich optischer Preis der Energiewende ist.“

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dpa

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