Bundeswettbewerb "Jugend forscht"

Ehre für junge Forscher aus Bayern

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Tüftler aus Bayern: Lukas Stockner aus Alt­ötting erhielt den Preis des Bundespräsidenten.

München - In Ludwigshafen ehrte Bundespräsident Gauck die Preisträger im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Jugend forscht". Zahlreiche Nachwuchswissenschaftler aus dem Freistaat waren dabei.

Um die Zukunft Deutschlands ist es Bundespräsident Joachim Gauck nicht bange. Beim Finale des 50. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" am Samstag in Ludwigshafen war das Staatsoberhaupt begeistert von den 195 Teilnehmern, die mit 113 Projekten ins Finale gekommen waren. Unter den Preisträgern waren auch zahlreiche Nachwuchs-Tüftler aus dem Freistaat.

Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Lukas Stockner vom Maria-Ward-Gymnasium Altötting. Der 18-Jährige erforschte im Fachgebiet Mathematik/Informatik, wie sich Lichtstrahlen in einer bestimmten Umgebung ausbreiten und wie diese von Gegenständen reflektiert werden.

Mit einem ersten Preis wurde Paul Kutzer für seinen originellen Sudoku-Lösomat belohnt. Der Schüler des Musikgymnasiums der Regensburger Domspatzen hat für die kniffligen Zahlenrätsel eine Löse-Software entwickelt.

Tobias Holl (Gauting) erhielt einen zweiten Preis. Mit einem vierten Preis wurde die Arbeit von Daniel Seidler, Paul Keckl und Tim Poulet (alle aus Neumarkt) ausgezeichnet. Ebenfalls einen vierten Preis erhielten Levin Winzinger, Felicitas Kaplar und Larissa Roth (Hösbach). Markus Reinert (München) und Thomas Lindner (Neumarkt) erhielten je einen fünften Preis.

V. Pfau

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