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Einzelhandel: Warnstreiks gehen weiter

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München - Bayernweit müssen sich Kunden weiterhin auf Warnstreiks im Einzelhandel einstellen. Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 335.000 Beschäftigten der Branche blieb am Freitag ohne Ergebnis.

Der Weg zu einer Einigung mit den Arbeitgebern sei noch lang, sagt Hubert Thiermeyer, Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi. Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 120 Euro mehr im Monat. Die Gespräche gehen am 8. Juni in die dritte Runde.

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