Nach schweren Unwettern in Bayern

Erster Schultag nach Flutkatastrophe in Simbach am Inn

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Hochwasser in Bayern

Simbach am Inn - Anfang Juni hat eine Flutwelle mit Schlamm und Geröll hunderte Gebäude in Simbach zerstört. Erst seit diesen Montag wird wieder unterrichtet.

Fast zwei Wochen nach der Flutkatastrophe im niederbayerischen Simbach am Inn sind die Kinder wieder zur Schule gegangen. Der Unterricht an der Grundschule, der Mittelschule, der Betty-Greif-Schule, der Realschule und am Gymnasium findet seit Montag wieder statt, teilte das Landratsamt Rottal-Inn mit. Anfang Juni war eine Flutwelle mit Schlamm und Geröll durch Simbach gerast und hatte Hunderte Gebäude zerstört. Der Unterricht musste ausfallen, weil die Straßen zu den Schulen von der Flut zerstört wurden.

Die Flut hat auch die Zufahrtsstraße zum zentralen Busparkplatz weggerissen. „Von einem Ersatzhalteplatz müssen die Schüler nun etwa 300 Meter bis zum Schulzentrum laufen. Die Jüngeren werden von Schülerlotsen begleitet“, sagte Bürgermeister Klaus Schmid (CSU).

In weiten Teilen Deutschlands kommt es auch am Montag wieder zu Gewittern. Laut Deutschem Wetterdienst liegen allerdings derzeit keine Unwetterwarnungen für Bayern vor.

dpa

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