Verstorbener Millionär

Fall Luxi: Verfahren eingestellt

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Georg Luxi.

Deggendorf - Die Staatsanwaltschaft Deggendorf hat die Verfahren im Fall Luxi eingestellt. Gegen die Lebensgefährtin des verstorbenen 87-Jährigen und deren Sohn war wegen Untreue, Freiheitsberaubung und Körperverletzung ermittelt worden.

Den beiden wurde vorgeworfen, unter Missbrauch einer General- und Vorsorgevollmacht das Vermögen, insbesondere sämtliche Immobilien von Georg Luxi an sich gebracht zu haben. Es bestand der Verdacht, dass Luxi zum Zeitpunkt der Rechtsgeschäfte demenzkrank und damit geschäftsunfähig gewesen war. Weiter sollen die Beschuldigten Luxi gegen seinen Willen festgehalten und ihn aufgrund mangelhafter Behandlung geschädigt haben. Nun räumte die Staatsanwaltschaft ein, dass trotz unfangreicher Ermittlungen die Taten nicht nachweisbar seien. Ein Nachweis sei nicht mit einer Verurteilungswahrscheinlichkeit zu führen.

tz

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