Durchbruch im Tarifkonflikt: Deutsche Bahn und EVG erzielen Einigung

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Weidener Polizei staunt nicht schlecht

Falsche 50-Euro-Scheine flattern durch Weiden - dahinter steckt uralter Brauch aus Asien

Einen vermeintlichen Geldregen hat es am Sonntag in Weiden in der Oberpfalz gegeben. Doch die Freude währte nur kurz. Dahinter steckt ein uralter Brauch aus Asien.

Weiden - Mehrere Passanten fanden über das Stadtgebiet verteilt 50-Euro-Scheine - „insgesamt waren es über 60 Stück“, sagte ein Polizeisprecher. Die Freude währte allerdings nur kurz, weil sich die Banknoten als sogenanntes Totengeld herausstellten. Dafür werden auf nachgedruckten Scheinen mit blauer Farbe asiatische Schriftzeichen aufgemalt. In asiatischen Kulturen werden sie zur Ahnenverehrung in Gräber gelegt oder verbrannt.

Die Polizei in Weiden geht davon aus, dass die Scheine aus einem Auto geworfen wurden. Trotz des kulturellen Brauchs betonten die Beamten, dass eine Weitergabe oder der Bezahlversuch mit den Scheinen strafbar ist und die Blüten besser bei ihnen abgegeben werden sollten.

dpa/lby

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