Doch nicht als Anhalterin unterwegs?

Falsche Spur im Vermisstenfall Maria

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Maria Baumer

Weiden/Regensburg - Im Vermisstenfall Maria Baumer schien die Polizei eine neue Spur zu haben - doch diese entpuppte sich nun wohl als falsch.

Der Fall der seit über einem Jahr verschollenen Maria Baumer aus Muschenried (Landkreis Schwandorf) bleibt weiter ungeklärt. Erst vor Kurzem hieß es: Die junge Frau wurde als Tramperin von Zeugen gesehen. Aber bei der Polizei hat sich nun eine 22-jährige Frau gemeldet, die Ende Juni in der nördlichen Oberpfalz als Anhalterin unterwegs war. Sie hat, so die Ermittler, eine große Ähnlichkeit mit der Gesuchten, mit dem Fall aber nichts zu tun. Damit hat sich auch eine Öffentlichkeitsfahndung nach Maria Baumer in der Oberpfalz erledigt. Die 26-Jährige ist seit dem 26. Mai 2012 spurlos verschwunden. Zweimal hatte sie sich am Tag ihres Verschwindens noch telefonisch gemeldet. Sie verhielt sich „seltsam“ und sagte, „sie brauche eine Auszeit“, sagte ihr Verlobter.

tz

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