Großbrand nahe Weyarn

Schutt und Asche: Feuer zerstört Wohnhaus und Scheune

In Holzolling kam es am Freitagabend zu einem Großbrand. Eine Scheune und ein Wohnhaus wurden zerstört.
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In Holzolling kam es am Freitagabend zu einem Großbrand. Eine Scheune und ein Wohnhaus wurden zerstört.

Bei einem Großbrand in Holzolling sind am Freitagabend eine Scheune und ein Wohnhaus den Flammen zum Opfer gefallen. 

Holzolling - Dutzende Feuerwehrleute haben in der Nacht zu Samstag ein Großfeuer in Holzolling nahe Weyarn bekämpft. Die Flammen zerstörten nach ersten Informationen sowohl eine Scheune, als auch ein unmittelbar angrenzendes Wohnhaus. Wegen der starken Hitze hatte sich auch die Holzverkleidung eines benachbarten Wohnhauses aufgeheizt, doch die Feuerwehr verhinderte sowohl ein Übergreifen des Brandes auf dieses Gebäude, als auch auf einen nur wenige Meter entfernten Bauernhof samt Schreinerei.

Es war ein regelrechtes Inferno, das die Einsatzkräfte der Feuerwehren gegen 21 Uhr erwartete: Der Schuppen des landwirtschaftlichen Anwesens gegenüber vom Gasthaus Kreuzmair stand lichterloh in Flammen, sie züngelten auch schon aus dem Dachstuhl des direkt angrenzenden Wohnhauses. Wegen der starken Hitzeentwicklung waren bei einem benachbarten Wohnhaus Fensterscheiben geplatzt, an einem Bauernhof auf der anderen Seite begann die Holzverschalung zu kokeln, berichtet Kreisbrandrat Anton Riblinger. „Es stand Spitz auf Knopf.“ 

Die Feuerwehrler konzentrierten sich zunächst darauf, ein Übergreifen des Feuers auf die benachbarten Gebäude zu verhindern. Die Situation hätte leicht komplett außer Kontrolle geraten können: „In dem Bauernhof befindet sich auch noch eine Schreinerei.“ Und damit reichlich Nahrung für gierige Flammen. Mehr als 180 Aktive der Feuerwehren Holzolling, Weyarn, Sonderdilching, Miesbach, Irschenberg, Holzkirchen, Reichersdorf und Gotzing, sowie aus dem Landkreis Rosenheim die Wehren Feldkirchen-Westerham, Feldolling und Vagen waren im Einsatz, den der Holzollinger Kommandant Josef Rybzynski leitete. 

„Das Feuer war dann relativ schnell im Griff“, schildert Riblinger. Die Einsatzkräfte rückten den Flammen mithilfe zweier Drehleitern zeitweise von zwei Seiten zu Leibe. Das komplette Ablöschen und der Abtransport des Schutts forderten die Ehrenamtlichen bis gegen 3.30 Uhr. Die Holzollinger Wehr hielt danach noch Brandwache, um ein erneutes Aufflammen gegebenenfalls zu verhindern. 

Menschen kamen bei dem Großbrand nicht zu Schaden. Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), der Notarzt und die BRK-Schnelleinsatzgruppe (SEG) Tegernseer Tal waren zur medizinischen Absicherung vor Ort, vor allem für die Atemschutzträger. 

Das alte Wohnhaus ist nach dem Brand wohl nicht mehr bewohnbar. Das Dach wurde komplett ein Raub der Flammen, und was diese in der Wohnung übrig ließen, fiel dem Löschwasser zum Opfer. „Wichtige Unterlagen konnten noch gerettet werden“, berichtet Riblinger. 

Die Kriminalpolizei Miesbach hat die Ermittlungen übernommen. Die Brandursache ist bislang unklar. Das Polizeipräsidium konnte auf Nachfrage am Sonntag noch keine weiteren Erkenntnisse nennen.

ag/mm/tz

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