Kempten

Flüchtling aus Afrika mit Malariaverdacht

Kempten - Erneut sind in Kempten im Allgäu eingeschleuste Flüchtlinge aus Eritrea aufgegriffen worden.

Mit Malariaverdacht sei einer der zwölf Afrikaner ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Bundespolizei am Donnerstag mit. Wie eine am Dienstag am Kemptener Bahnhof aufgegriffene Gruppe seien auch sie in einem Boot über das Mittelmeer nach Sizilien gekommen und von Schleppern für rund 600 Euro pro Person von Mailand ins Allgäu gefahren worden.

dpa

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