Vorübergehend in Turnhalle untergebracht

Rosenheim: 60 Flüchtlinge in Zug entdeckt

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Endstation Rosenheim: Flüchtlinge am Bahnhof.

Rosenheim - Täglich kommen mittlerweile um die 100 Flüchtlinge in Bayern an. Am Dienstag entdeckte die Bundespolizei erneut in einem Zug aus Italien rund 60 Personen, die ohne Ausweis eingereist waren.

Es handelte sich um Eritreer, Syrer, Äthiopier und Somalier. Sie wurden vorübergehend in einer Turnhalle in Rosenheim untergebracht.

Unter den Flüchtlingen befanden sich sechs Kinder, die mit ihren Familien eingereist waren, sowie fünf afrikanische Minderjährige, die alleine unterwegs waren. Mehrere Erwachsene wurden medizinisch versorgt. In einigen Fällen besteht der Verdacht auf TBC, Krätze oder Malaria.

Zwei Personen mussten ins Klinikum Rosenheim eingeliefert werden. Die übrigen wurden nach Zirndorf gebracht, bevor dort der Aufnahmestopp verhängt wurde.

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