Formel-1-Chef Ecclestone als  Zeuge in BayernLB-Prozess

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Bernie Ecclestone, d.er schillernde Boss der Rennserie ist für den 9. und 10. November geladen.

München - Formel-1-Chef Bernie Ecclestone soll im November als Zeuge im Prozess um das Millionenvermögen des früheren BayernLB-Vorstands Gerhard Gribkowsky aussagen.

Der schillernde Boss der Rennserie ist für den 9. und 10. November geladen, sagte ein Sprecher des Münchner Landgerichts am Freitag und bestätigte damit einen Bericht des “Focus“. Das Mammutverfahren in der sogenannten Formel-1-Affäre beginnt am 24. Oktober. Das Landgericht stellt sich auf einen enormes Medieninteresse ein.

Bernie Ecclestone: Seine besten Sprüche

“Ich denke, wenn die Leute 100 werden, dann sollten sie anfangen, über die Pension nachzudenken. Ich bin da aber nicht sicher.“ (Formel-1-Chef Bernie Ecclestone) © Getty
“Wenn ich mitten in einem Grand Prix sterben würde - kein Problem! Mir wäre aber lieber, wenn es erst nach dem Zieleinlauf passiert.“ (Ecclestone über den Tod) © Getty
“Am Morgen nach meinem Tod - und die ersten zwölf Exemplare gehen ans Finanzamt.“ (Ecclestone auf die Frage, wann seine Autobiographie erscheint) © Getty
“Ich würde versuchen, eine 18-jährige Freundin zu finden.“ (Ecclestone auf die Frage, was er machen würde, wenn er noch mal 22 Jahre alt wäre) © Getty
“Ich denke, mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen.“ (Ecclestone über sein Geschäftsprinzip) © Getty
“Ich würde auch als Blumenhändler versuchen, so gut wie möglich abzukassieren. Doch mein Herz hängt am Motorsport.“ (Ecclestone zum selben Thema) © Getty
“Wir sind nicht so etwas wie die Mafia, sondern wir sind die Mafia.“ (Ecclestone über seine langjährige Zusammenarbeit mit dem damaligen Weltverbandschef Max Mosley) © Getty
“Warum sollte ich Bodyguards nehmen? Von der einzigen Person, die mich unter Druck setzt, bin ich jetzt geschieden.“ (Ecclestone in Anspielung auf die Trennung von seiner Frau Slavica) © Getty
“Ich liebe es, nach Japan zu fliegen! Dort sind alle so groß wie ich.“ (Ecclestone vor einer Reise zum Japan-Grand-Prix) © Getty
“Bei manchen Auslaufzonen geht einem das Benzin aus, bevor man in die Streckenbegrenzung kracht.“ (Ecclestone zur verbesserten Sicherheit auf Formel-1-Strecken) © Getty
“Das einzig Gute an Olympia ist die Eröffnungs- und die Schlussfeier. Das ist eine tolle Show. Ansonsten ist es völliger Quatsch.“ (Ecclestone am Dienstag zu den Olympischen Spielen 2012 in seiner Heimatstadt London) © Getty

Mehr als 40 Zeugen sollen vernommen werden, darunter auch Bayerns Ex-Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU). Die Staatsanwaltschaft wirft Gribkowsky unter anderem Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung vor. Der Ex-Banker soll in seiner Amtszeit heimlich rund 44 Millionen Dollar von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kassiert haben.

Der Landesbank sei ein Schaden von knapp 66,5 Millionen Dollar entstanden. Der BayernLB waren die Formel-1-Anteile nach der Pleite des Medienimperiums von Leo Kirch im Mai 2002 als Sicherheit zugefallen. Gribkowsky sollte das der Bank fremde Geschäft wieder zu Geld machen. Die Umstände des Deals müssen nun die Richter beleuchten und der Frage nachgehen, welche Rolle Gribkowsky dabei spielte. Gribkowsky hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

dpa

Vettel kurvt durch seine Heimatstadt Heppenheim

Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © dpa
Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © Getty
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