So lief die Anreise

tz-Reporter: Unser Weg zum Gipfel

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Politikchef Klaus Rimpel im Auto.

München - Die tz-Reporter haben sich am Donnerstag auf den Weg Richtung Garmisch-Partenkirchen gemacht. Hier berichten sie von der Fahrt mit den unterschiedlichen Verkehrsmitteln.

tz-Reporter Wolfgang de Ponte fährt Bahn.

Seit Wochen rät die Polizei, das Gebiet weiträumig zu meiden. Unseren Reportern hilft das nichts, sie müssen zum Gipfel. Politikchef Klaus Rimpel hat das Auto genommen. Die Bilanz: Drei Polizeikontrollen – die erste in Sindelsdorf und je eine vor und nach dem Farchanttunnel. „Dabei ist die Polizei aber extrem freundlich und entspannt gewesen“, berichtet der Reporter. Die Autobahn war – bis auf Limousinen mit Berliner Nummernschildern und „unendlich vielen Polizeiautos“ – aber total leer.

tz-Reporterkollege Wolfgang de Ponte hat die Anreise mit dem Zug gewagt: „Am Freitag ab 10.32 Uhr vom Münchner Hauptbahnhof war kein Problem“, sagt er. Am Bahnsteig 29 steht eine kleine Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei, kontrolliert wird aber nur stichprobenweise. Wer irgendwie auffällig ist, läuft Gefahr, auch im Zug noch einmal die ganze Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zu ziehen. In Garmisch gibt es dann für manchen die dritte Kontrolle. Aber das bringt niemanden aus der Ruhe - weder die G7-Gegner, noch die Beamten.

Der Ticker zum G7-Gipfel

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