Tragödie auf der A3

Geisterfahrer-Unfall auf der Autobahn: Zwei Tote

+
Ein völlig zerstörter Kleinbus steht auf der A 3 nahe Metten (Bayern). Ein Geisterfahrer hat am frühen Sonntagmorgen einen schweren Unfall verursacht, zwei Menschen kamen dabei ums Leben.

Metten - Wieder ist ein Autofahrer auf die falsche Fahrbahn gekommen. Bei Metten in Niederbayern krachte der Geisterfahrer frontal in einen entgegenkommenden Kleinbus. Die Bilanz: Zwei Tote, zwei Schwerverletzte.

Ein Geisterfahrer hat auf der Autobahn 3 in Niederbayern am frühen Sonntagmorgen einen Unfall mit zwei Todesopfern verursacht. Zwei weitere Menschen erlitten nach Polizeiangaben schwere Verletzungen. Ein 45-jähriger Autofahrer aus Passau war an der Anschlussstelle Iggensbach (Kreis Deggendorf) in falscher Richtung auf die A3 gefahren. Nach 25 Kilometern stieß er auf der Donaubrücke vor Metten frontal mit einem Kleinbus zusammen.

Für den Geisterfahrer und eine Frau in dem Kleinbus kam jede Hilfe zu spät. Beide starben noch an der Unglücksstelle. Zwei weitere Businsassen wurden schwer verletzt. Noch wisse man nicht, warum der 45-Jährige auf der Autobahn die falsche Richtung eingeschlagen habe, sagte ein Polizeibeamter. „Wir sind gerade dabei, die Personalien zu klären und die Angehörigen zu verständigen.“ Die A3 in Richtung Passau war bis in den Vormittag für mehrere Stunden voll gesperrt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Triathletin Julia Viellehner ist gestorben
Triathletin Julia Viellehner ist gestorben
Drama um Julia Viellehner: Offenbar Bein-Amputation bei Triathletin
Drama um Julia Viellehner: Offenbar Bein-Amputation bei Triathletin
Bis zu 30 Grad: So heiß wird es ab Christi Himmelfahrt
Bis zu 30 Grad: So heiß wird es ab Christi Himmelfahrt
82-Jähriger rast mit 180 über Bundesstraße – der Grund ist skurril
82-Jähriger rast mit 180 über Bundesstraße – der Grund ist skurril

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion