Gericht: Gelder flossen an Schreiber

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Karlheinz Schreiber

Augsburg - Im Prozess gegen den Lobbyisten Karlheinz Schreiber hat das Landgericht Dokumente über Zahlungen für Flugzeug- und Panzergeschäfte an den Angeklagten vorgelegt.

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Die Provisionen haben die Firmen Airbus und Thyssen an Scheinfirmen in Panama und Liechtenstein überwiesen, hinter denen laut Anklage der heute 75-Jährige stand. Schreiber, der wegen Steuerhinterziehung und Beihilfe zum Betrug angeklagt ist, äußerte sich erneut nicht. Aus den vorgelegten Schweizer Bankunterlagen geht hervor, dass Millionenbeträge von den Konten der Scheinfirmen auf Schreibers deutsches Konto gelangt sind.

dpa

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