„Mogsd du mi heiran"

Wie romantisch: Heiratsantrag aus dem Heli

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Wie hingemalt: Hunderte von Buchenholzscheite, insgesamt 14 Ster, arrangierte Christoph Hagn auf einer Wiese bei St. Quirin zu einem Heiratsantrag, der vom Hubschrauber aus gut zu lesen war.

St. Quirin - Ein Heiratsantrag, geschrieben mit Holzscheiten und nur leserlich vom Helikopter aus. Eine witzige Story, passiert in St. Quirin.

Als der 27-jährige Lkw-Fahrer Christoph Hagn aus Osterwarngau mal wieder seinem Onkel in St. Quirin beim Brennholzmachen hilft, kam ihm die zündende Idee, nach der er schon lange sucht. Er wollte seiner Dauerfreundin Manuela Schletzbaum (24) aus Waakirchen seinen Heiratsantrag nicht einfach so stellen, sondern auf höchst ungewöhnliche Weise: mit hunderten, je einen Meter langen Holzscheiten, aufgereiht zur alles entscheidenden Frage. Schließlich sind die beiden seit zehn Jahren ein Paar, Nachwuchs ist schon da: der dreijährige Quirin und die neun Monate alte Annalena. Nur der Trauschein fehlt eben bisher zum Glück.

Auf einer großen Wiese bei St. Quirin, unterhalb des Höhenwegs zwischen Gmund und Tegernsee, reihte er mit einem Spezl Holzscheit für Holzscheit - insgesamt 14 Ster - aneinander zu der Frage „Mogsd du mi heiran“. Inklusive Herzerl. Dann überredete er seine Freundin zu einem Hubschrauber-Rundflug. Die Überraschung glückte, und seine "Manu" sagte Ja. Für nächstes Jahr ist die Hochzeit geplant. Manuela darf sich auf Einiges gefasst machen.

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