Das zweite Feuer in wenigen Monaten

Heißer Einsatz für Feuerwehr: Anschlag auf Bordell

Auf ein Bamberger Bordell wurde vermutlich ein Brandanschlag verübt. 
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Bamberg -  In diesem Etablissement geht es richtig heiß her, aber nicht so, wie man es erwarten würde: Bereits zum zweiten Mal innerhalb von kurzer Zeit hat es in einem Bamberger Bordell gebrannt. 

Über dem Gebiet im Bamberger Hafen stieg eine enorme Rauchsäule auf, was es für die Feuerwehrleute erschwerte, den genauen Brandherd zu lokalisieren. Dabei dürfte die Örtlichkeit der Bamberger Feuerwehr bereits bekannt sein - denn es gab erst vor kurzem einen ähnlichen Einsatz an derselben Adresse. Doch der Reihe nach. 

Gemeldet wurde per Notruf in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Brand in einem Gebäude „Am Laubanger“ in Bamberg. Wie sich herausstellte, handelt es sich dabei um ein wirklich heißes Etablissement: ein Bordell.

In einem Zimmer im Erdgeschoss war ein Feuer ausgebrochen, als die Feuerwehr eintraf, standen bereits die beiden Wohnungen auf der Etage lichterloh in Flammen. Zwei Prostituierte waren bereits ins Freie geflüchtet, sie bibberten in der Kälte und konnten nur beim Löschen ihrer Unterkunft zuschauen. 

Polizei geht von Brandstiftung im Bamberger Bordell aus 

Eine dritte Frau befand sich allerdings noch im Dachgeschoss. Sie mussten von Rettern in Sicherheit gebracht werden. Von den Damen des Etablissements im Bamberger Hafen wurde keine verletzt. Der Schaden beträgt insgesamt rund 60.000 Euro.

Allerdings dürften sich die Bewohnerinnen nicht mehr wirklich sicher in dem Gebäude fühlen. Und das in mehrfacher Hinsicht.

Die Polizei geht nämlich von Brandstiftung aus. Sie hat bereits die Ermittlungen aufgenommen und Spuren in der Umgebung des Tatorts gesichert. Wie Augenzeugen berichteten, sicherten mehrere Streifenwagen während der Löscharbeiten das Gebäude. 

Hinzu kommt außerdem: In diesem Etablissement geht es öfters heiß her, aber nicht auf die zu vermutende Weise: Bereits im September 2016 hat einer Unbekannter Buttersäure ausgekippt. Die Feuerwehr betrat das Gebäude nur mit Schutzanzügen und belüftete die Räume. Die Kripo hatte bereits damals umfangreiche Ermittlungen angekündigt.

kg

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