Zwischen Franken und Niederbayern

Hochwasser: Sprach-Probleme bei Rettern

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München - Die Hochwasserkatastrophe hat die Bayern zusammenrücken lassen. Doch bei aller Solidarität es gab auch Probleme, wie Ministerpräsident Seehofer augenzwinkernd erzählte.

Die Hochwasserkatastrophe hat die Bayern zusammenrücken lassen. So eng, dass sogar die sonst gerne betonten regionalen Zugehörigkeiten zwei Wochen lang vergessen waren. Schwäbische, fränkische und oberbayerische Helfer von BRK, Feuerwehr und Polizei strömten nach Niederbayern. Die gute und reibungslose Zusammenarbeit wurde viel gelobt. Nur hinter den Kulissen, so gab Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Freitag in Deggendorf zu, holperte es manchmal ein bisschen. Nicht menschlich – sondern sprachlich. „Das haben sie mir jetzt am Schluss gesagt, dass es manchmal im Funkverkehr nicht ganz einfach war, sich zu verständigen“, sagte Seehofer. „So zwischen Franken und Niederbayern.“

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