Münchener an der A9 getötet

Hohe Haftstrafen für fünf Litauer

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Fünf Litauer im Alter zwischen 21 und 31 Jahren müssen ins Gefängnis, nachdem sie im Januar 2012 einem 39-Jährigen aus München an der A9 getötet hatten

Dessau-Roßlau - Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Münchner Informatikers in einem Wald an der A9 hat das Landgericht Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) fünf Männer zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Die Richter sprachen alle Angeklagten am Dienstag schuldig, unter anderem des erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge. Der Haupttäter wurde zu zwölf Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange beziehungsweise mehrjährige Haftstrafen gefordert. Das Opfer wollte damals mit einem Transporter zu seinen Eltern nahe Hamburg fahren, um von dort nach Asien aufzubrechen.

dpa

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