Als Interessenvertreter der GBW-Mieter

Kassierte Beckstein 250 Euro pro Stunde?

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Günther Beckstein.

München - GBW-Mieter müssen meist jeden Cent umdrehen, ihr Fürsprecher aber kassiert einen Hammerlohn: Der frühere Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) soll für die Vertretung der Interessen der Mieter 250 Euro pro Stunde erhalten haben.

 Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Lotte, hält die Bezahlung für „dringend erklärungsbedürftig“ und will deshalb eine Mündliche Anfrage im Landtag einreichen. Lotte will auch wissen, ob Beckstein „in seiner Tätigkeit als Ombudsmann den Mieterinnen und Mietern tatsächlich hilft“.

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