1. tz
  2. Bayern

Horrorfund in Niederbayern: Tierschänder häutet und köpft Katze

Erstellt:

Von: Thomas Eldersch

Kommentare

Blauchlicht
Die Polizei fahndet nach einem mutmaßlichen Tierquäler in Niederbayern. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

In Niederbayern machte ein Angestellter eine gruselige Entdeckung auf einem Firmengelände. Er fand das abgezogene Fell einer ausgewachsenen Katze.

Herrngiersdorf - Ein Firmenangestellter im niederbayerischen Herrngiersdorf (Landkreis Kelheim*) machte am Dienstag (28. September) eine schreckliche Entdeckung. Auf einem Firmengelände nahe einem Feld fand er das Fell einer ausgewachsenen Katze. Ein Unbekannter hatte das Tier wohl getötet und gehäutet. Die Polizei Kelheim sucht jetzt nach dem mutmaßlichen Tierquäler und hofft auf Hinweise.

(Übrigens: Unser Bayern-Newsletter informiert Sie über alle wichtigen Geschichten aus dem Freistaat. Melden Sie sich hier an.)

Fell von toter Katze in Niederbayern gefunden - Polizei hofft auf Hinweise

Der Vorfall muss sich aller Voraussicht nach in der Nacht von Montag (27. September) auf Dienstag abgespielt haben. Am nächsten Tag stieß ein Angestellter auf einem Firmengeländer in Herrngiersdorf auf ein grau-weißes Katzenfell. Es muss wohl aufgrund seiner Größe von einem ausgewachsenen Tier stammen. Es ist etwa 40 Zentimeter lang. Besonders verstörend - der Kopf des Tieres sowie der Kadaver fehlten und sind zunächst auch noch nicht aufgetaucht, sagt die Polizei Kelheim auf Nachfrage.

Bislang ist noch unklar, wem die Katze gehört und wer das Tier so zugerichtet hat. Die Polizei hofft daher auf Hinweise aus der Bevölkerung. Ebenfalls ist nicht klar, ob die Katze bevor sie gestorben ist, gequält wurde. Nicht auszuschließen sei auch, dass es weitere Fälle in den nächsten Tage gebe. Wer also etwas gesehen hat oder die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen kann, soll sich unter Telefon (0 94 41) 5 04 20 melden. (tel) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.
Die Redaktion